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Tourismus in den USA: Statistik, Zahlen und Trends Oktober 2026

Tourismus in den USA: Statistik, Zahlen und Trends Oktober 2026

Axel HernborgAxel Hernborg

Kurz gesagt: Die USA zählten 2025 laut NTTO 68,3 Millionen internationale Besucher, 5,5 Prozent weniger als 2024 und deutlich unter dem Niveau von 2019 mit 79,4 Millionen. Am stärksten brachen Kanada (−20,9 Prozent) und Deutschland (−11,3 Prozent, 1,77 Millionen) ein. Aus Übersee kamen von Januar bis September 2026 nochmals 5,7 Prozent weniger Gäste.

Zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026. Jede Zahl auf dieser Seite wurde mit den am Ende der Seite aufgeführten Quellen abgeglichen; wo zwei Quellen voneinander abweichen, ist der Unterschied vermerkt.

Seit 2025 reisen weniger internationale Gäste in die USA – auch aus Deutschland. Diese Seite fasst die aktuellen Zahlen zusammen: den Rückgang 2025 und 2026 mit seinen Ursachen, die Entwicklung seit 2019, die Herkunftsländer, Ausgaben, die beliebtesten Bundesstaaten und Städte sowie die Wirkung der Fußball-WM 2026. Grundlage sind die Einreisestatistik des National Travel and Tourism Office (NTTO) im US-Handelsministerium, das Bureau of Economic Analysis (BEA), Statistics Canada, Destatis und UN Tourism; Einschätzungen der U.S. Travel Association und von Tourism Economics sind als solche gekennzeichnet.

Tourismus in den USA: die wichtigsten Zahlen

  • 68,3 Millionen internationale Besucher 2025, 5,5 % weniger als 2024 und 86 % des Niveaus von 2019 (NTTO, Dezember 2025, via IITA).
  • Kanada −20,9 %, Deutschland −11,3 %: die stärksten Rückgänge unter den 20 größten Herkunftsländern (Congressional Research Service, Mai 2026).
  • Deutschland: 1,77 Millionen Besucher 2025, Platz 7 aller Herkunftsländer (NTTO, International Visitor Forecast April 2026).
  • Ausgaben internationaler Besucher 2025: 250,2 Milliarden US-Dollar (−0,6 %) (NTTO).
  • 2026: Ankünfte aus Übersee von Januar bis September −5,7 % (Skift nach vorläufigen NTTO-Daten, 16. Oktober 2026).

Rückgang 2025 und 2026: was die amtlichen Zahlen zeigen

2025 reisten nach NTTO-Zählung 68.287.793 internationale Besucher in die USA ein, nach 72,4 Millionen im Jahr 2024 (NTTO via IITA). In zehn von zwölf Monaten lag die Zahl unter dem Vorjahreswert (CRS). Der Rückgang verteilt sich sehr ungleich:

  • Kanada: 16.018.525 Besucher, 20,9 % weniger als 2024 (NTTO-Jahresdaten via Hospitality Trends). Statistics Canada zählte 25,4 % weniger Grenzübertritte von Kanadiern auf der Rückreise aus den USA; die Ausgaben der Kanadier in den USA sanken um 3,3 auf 18,8 Milliarden kanadische Dollar (Statistics Canada, Juli 2026).
  • Deutschland: 1,77 Millionen (−11,3 %) (NTTO; CRS).
  • Mexiko dagegen: 17.980.030 (+6,4 %), damit größter Herkunftsmarkt (NTTO via Hospitality Trends).
  • Übersee insgesamt (ohne Kanada und Mexiko): 34.289.238, ein Minus von 2,5 % (NTTO via Hospitality Trends).

Weltweit wuchs der Tourismus 2025 dagegen um 4 % auf 1,52 Milliarden internationale Ankünfte. Für den Doppelkontinent Amerika meldete UN Tourism nur +1 % und kleine Rückgänge im dritten und vierten Quartal, „teilweise wegen schwacher Ergebnisse in den USA“ (UN Tourism, Januar 2026).

2026 erholt sich Kanada von niedrigem Niveau: Im Juli kamen 7,6 % mehr Kanadier als ein Jahr zuvor, Mexiko legte um 8,0 % zu – insgesamt lagen die Ankünfte im Juli mit 6.248.242 praktisch auf Vorjahresniveau (−0,1 %) (NTTO, Juli 2026). Im September stiegen die Rückreisen von Kanadiern um 6,8 %; mit dem Auto lagen sie allerdings noch 31,1 % unter September 2024 (Statistics Canada via CP24). Aus Übersee kamen dagegen weiter weniger Gäste: im Juli −7,0 % (NTTO), im August knapp −12 %, im September −4,3 % auf 2,7 Millionen und von Januar bis September −5,7 % (Skift nach vorläufigen NTTO-Daten).

Deutschland bleibt einer der schwächsten Märkte. Von Januar bis August 2026 kamen 983.296 Deutsche, 15,5 % weniger als 2025 und 23,9 % weniger als 2024 – der größte absolute Rückgang unter 48 europäischen Herkunftsländern. Österreich lag im selben Zeitraum 14,7 % und die Schweiz 22,9 % unter 2024, Europa insgesamt 9,7 % (8,4 Millionen); Großbritannien lag dagegen 1,5 % über 2024 (touristik aktuell nach NTTO-Daten, 30. September 2026). Im September betrug das deutsche Minus 10 % (Skift).

Warum kommen weniger Touristen? Die Erklärungen der Quellen

Eine amtliche Ursachenstatistik gibt es nicht; die Erklärungen stammen von den genannten Stellen:

  • Statistics Canada schreibt, die Reisestimmung der Kanadier sei mit dem Regierungswechsel Anfang 2025 und der „America First“-Politik abrupt umgeschlagen (Statistics Canada).
  • Tourism Economics nennt sechs Gegenwinde: negative Stimmung im Ausland, Grenz- und Einwanderungspolitik samt Unsicherheit, geringere Wettbewerbsfähigkeit durch den starken Dollar, schwächere Konjunktur in Kanada und Mexiko, hastige Sparmaßnahmen der Regierung und Unsicherheit über die US-Wirtschaft (Tourism Economics, April 2025, aktualisiert Juli 2026).
  • Laut dem wissenschaftlichen Dienst des Kongresses (CRS) haben lange Wartezeiten auf Visa-Termine, strengere Grenz- und Einwanderungspolitik, mögliche Zölle, der starke Dollar und Einreisebeschränkungen für bestimmte Länder „einige Beobachter“ besorgt gemacht. Das Haushaltsgesetz P.L. 119-21 führte zudem neue Visa- und Einreisegebühren ein und kürzte die Bundesmittel für die Werbeagentur Brand USA von 100 auf 20 Millionen US-Dollar (CRS).
  • Für Deutsche kostet die elektronische Einreisegenehmigung ESTA inzwischen 40 US-Dollar; das Auswärtige Amt betont, dass weder ESTA noch Visum einen Anspruch auf Einreise begründen (Auswärtiges Amt, Reise- und Sicherheitshinweise).
  • Deutsche Veranstalter nannten 2025 Wechselkursschwankungen und politische Entwicklungen (Dertour) sowie verunsicherte Kunden (America Unlimited) (fvw).

Nicht jede Schwankung hat jedoch politische Gründe. Den Einbruch der deutschen Ankünfte im April 2026 um 34,9 % erklärt die Fachzeitschrift fvw vor allem mit dem frühen Ostertermin; im März lag Deutschland 6,9 % im Plus (fvw). Das kanadische Plus im September 2026 erklärt Statistics Canada mit dem späteren Labour Day (CP24).

Wie viele Touristen besuchen die USA pro Jahr?

Säulendiagramm der internationalen Ankünfte in den USA: 2019 79,4 Millionen, 2020 19 Millionen, 2021 22 Millionen, 2023 66,3 Millionen, 2024 72,4 Millionen, 2025 68,3 Millionen.
Nach der Erholung auf 72,4 Millionen im Jahr 2024 fielen die Ankünfte 2025 auf 68,3 Millionen und blieben damit deutlich unter den 79,4 Millionen von 2019.

NTTO zählt Ankünfte nach Wohnsitzland auf Basis der Einreisedaten der Grenzbehörde (NTTO, Methodik):

  • 2019: 79,4 Millionen, davon 40,4 Millionen aus Übersee, 20,7 Millionen aus Kanada und 18,3 Millionen aus Mexiko (U.S. Travel Association nach NTTO). Der CRS nennt 79,4 Millionen als Rekord, ordnet ihn aber dem Jahr 2018 zu (CRS).
  • 2020: rund 19 Millionen (−76 %); 2021: rund 22 Millionen (U.S. Travel Association).
  • 2023: 66,3 Millionen; 2024: 72,4 Millionen (+9,1 %), 91 % des Niveaus von 2019 (NTTO, Prognose März 2025).
  • 2025: 68,3 Millionen (−5,5 %) (NTTO, April 2026).

Im März 2025 hatte NTTO für 2025 noch 77,1 Millionen und für 2026 einen Rekord von 85 Millionen Besuchern erwartet (NTTO). Im weltweiten Vergleich lagen die USA 2024 nach UN-Tourism-Daten bei den Ankünften auf Platz 3 hinter Frankreich und Spanien (UN Tourism via Hürriyet Daily News).

Herkunftsmärkte: Deutschland auf Platz 7

Balkendiagramm der Herkunftsländer 2025: Mexiko 17,98 Millionen, Kanada 16,02 Millionen, Großbritannien 4,06 Millionen, Indien 2,06 Millionen, Japan 1,97 Millionen, Brasilien 1,92 Millionen, Deutschland 1,77 Millionen.
Deutschland lag 2025 mit 1,77 Millionen Besuchern auf Platz 7 der Herkunftsländer, weit hinter den Nachbarn Mexiko und Kanada.

Die zwölf von NTTO als Hauptmärkte geführten Länder stellten 2025 77,2 % aller Ankünfte. Die Rangliste 2025 (NTTO, International Visitor Forecast April 2026):

  • Mexiko: 17,98 Millionen; Kanada: 16,02 Millionen (NTTO)
  • Großbritannien: 4,06 Millionen; Indien: 2,06 Millionen; Japan: 1,97 Millionen; Brasilien: 1,92 Millionen (NTTO)
  • Deutschland: 1,77 Millionen, Platz 7 insgesamt und Platz 5 unter den Überseemärkten (NTTO)
  • Südkorea: 1,65 Millionen; Frankreich: 1,59 Millionen; China: 1,56 Millionen (NTTO)

Vor der Pandemie kamen 2.064.000 Deutsche (2019), im Jahr 2020 nur 294.000 (NTTO-Marktprofil Deutschland). 2024 waren es knapp zwei Millionen (fvw nach US-Handelsministerium). 895.000 Deutsche besuchten 2025 Nationalparks oder Nationaldenkmäler – Platz 3 nach Briten und Franzosen (NTTO-Marktprofile 2025).

Die deutsche Flugstatistik zeigt einen deutlich kleineren Rückgang. Im Sommerflugplan 2025 (April bis Oktober) flogen 4,5 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen in die USA, 1,4 % weniger als 2024 und 3,6 % weniger als 2019; die USA blieben das wichtigste Interkontinentalziel (Destatis, Dezember 2025). Der Unterschied zur NTTO-Zahl erklärt sich aus der Zählweise: Destatis zählt Fluggäste an deutschen Flughäfen, ohne nach Wohnsitz zu unterscheiden; NTTO zählt nur Einwohner Deutschlands.

Einnahmen, Ausgaben und Anteil am BIP

  • Internationale Besucher gaben 2025 250,2 Milliarden US-Dollar aus (−0,6 %). Die Summe umfasst neben Reiseausgaben auch Flugtickets bei US-Airlines sowie Ausgaben für Studium, Behandlungen und Saisonarbeit (NTTO). 2019 waren es 239 Milliarden (U.S. Travel Association).
  • Januar bis Juli 2026: 145,4 Milliarden US-Dollar, praktisch unverändert (−0,1 %) (NTTO, Juli 2026).
  • Der Weltreiseverband WTTC grenzt enger ab und kommt für 2025 auf 176 Milliarden US-Dollar (−4,6 %) (WTTC, April 2026).
  • Ein Gast aus Übersee blieb 2025 im Schnitt 16,9 Nächte und gab in den USA 1.829 US-Dollar aus; 57,1 % reisten vorrangig in den Urlaub, 22,2 % zu Freunden und Verwandten, 16,4 % geschäftlich (NTTO, Survey of International Air Travelers 2025).
  • Anteil am BIP: 3,03 % im Jahr 2023 (2019: 3,04 %), bei einer Wertschöpfung von 840 Milliarden US-Dollar und 6,5 Millionen direkten Arbeitsplätzen (BEA). Neuere amtliche Werte gibt es nicht: Das BEA erklärt, diese Statistik nicht mehr regelmäßig zu erstellen (BEA).
  • Tourism Economics schätzt, dass den USA 2025 und 2026 zusammen 39,6 Milliarden US-Dollar an Einnahmen entgehen, gemessen an einem gleichbleibenden Weltmarktanteil von 2024 (Tourism Economics, September 2026).

Die beliebtesten Bundesstaaten und Städte

Balkendiagramm der meistbesuchten Bundesstaaten durch Überseegäste 2025: Florida 9,3 Millionen, New York 9,1 Millionen, Kalifornien 6,6 Millionen, Nevada 2,3 Millionen, Texas 1,9 Millionen.
Florida und New York zogen 2025 jeweils über neun Millionen Überseegäste an, mehr als Nevada und Texas zusammen.

Von den 34,3 Millionen Überseegästen 2025 besuchten die meisten Florida (9,3 Millionen), gefolgt von New York (9,1 Millionen), Kalifornien (6,6 Millionen), Nevada (2,3 Millionen) und Texas (1,9 Millionen) (NTTO, SIAT 2025). Florida gewann gegenüber 2024 rund 480.000 Gäste hinzu; die fünf Spitzenstaaten vereinen 62,5 % der Überseegäste. Meistbesuchte Stadtregion ist New York City mit 8.915.000 Besuchern aus Übersee, die fünf größten Stadtregionen kommen auf 48,9 % (NTTO, States and Cities Visited Monitor 2025). Besucher aus Kanada und Mexiko sind in diesen Werten nicht enthalten.

Die Nationalparks zählten 2025 323.014.305 Besuche, Einheimische eingeschlossen. Spitzenreiter unter den Nationalparks war Great Smoky Mountains mit 11.527.939 Besuchen, vor Zion (4.984.525) und Yellowstone (4.762.988) (National Park Service, März 2026). 33,9 % der Überseegäste besuchten 2025 einen Nationalpark oder ein Nationaldenkmal (NTTO).

Fußball-WM 2026: Was das Turnier gebracht hat

NTTO erwartete im April 2026, dass die WM das Wachstum 2026 mittragen würde (NTTO). Die Bilanz fällt geteilt aus:

  • Das Turnier zog laut Tourism Economics 6,8 Millionen Zuschauer in Nordamerika an, fast doppelt so viele wie der bisherige Rekord von 1994 (Tourism Economics, 18. September 2026).
  • Aus teilnehmenden Ländern kamen im Juni und Juli nur 1,1 % weniger Überseegäste, aus nicht teilnehmenden 8,9 % weniger. Der Zimmerumsatz in den Gastgeberstädten stieg an Spieltagen um 36,3 %; insgesamt brachte das Turnier den Hotels dort rund 634 Millionen US-Dollar zusätzlichen Zimmerumsatz (Tourism Economics).
  • Im Juni 2026 stiegen die Ankünfte insgesamt um 2,7 %, getragen von Mexiko (+13,6 % auf 1.540.494); aus Übersee kamen 1,8 % weniger (NTTO-Daten via Travel Extra). Im Juli lag Übersee bei −7,0 % (NTTO).
  • Schon vor dem Anpfiff blieben laut einer Umfrage des Hotelverbands AHLA die Buchungen in 80 % der befragten Hotels in den elf US-Spielorten hinter den Erwartungen zurück (touristik aktuell, 9. Juni 2026).

UNESCO-Welterbe

Die USA haben 26 Welterbestätten (National Park Service). Aus der UNESCO selbst treten die USA zum 31. Dezember 2026 aus (US-Außenministerium, Juli 2025).

Trends 2026 und Prognosen

  • NTTO erwartet für 2026 70,5 Millionen Besucher (+3,2 %), 74,1 Millionen für 2027 und einen Rekord von 82,3 Millionen erst 2029 (NTTO, April 2026).
  • Für Deutschland sagt dieselbe Prognose für 2026 ein Plus von 2,1 % auf 1,81 Millionen voraus (NTTO). Mit −15,5 % bis August liegt die tatsächliche Entwicklung allerdings weit darunter (touristik aktuell).
  • Die U.S. Travel Association rechnet für 2026 mit 70,6 Millionen Besuchern (+3,4 %) und 178 Milliarden US-Dollar Ausgaben (+1,6 %); das Niveau von 2019 werde erst 2029 wieder erreicht (Lodging Magazine, Mai 2026).
  • Das Ziel der nationalen Tourismusstrategie von 2022, bis 2027 jährlich 90 Millionen internationale Besucher zu empfangen (Asian Hospitality, Juni 2022), liegt nach der NTTO-Prognose von 74,1 Millionen für 2027 außer Reichweite.
  • Gesamtzahlen aller Märkte liegen bis Juli 2026 vor, für August und September nur vorläufige Überseedaten.

Quellen

Häufig gestellte Fragen

2025 zählte das National Travel and Tourism Office (NTTO) 68,3 Millionen internationale Besucher, 5,5 Prozent weniger als 2024 mit 72,4 Millionen. Vor der Pandemie, 2019, waren es 79,4 Millionen, im Pandemiejahr 2020 laut U.S. Travel Association nur rund 19 Millionen. Für 2026 erwartet NTTO 70,5 Millionen, einen neuen Rekord von 82,3 Millionen erst 2029.

Eine amtliche Ursachenstatistik gibt es nicht. Statistics Canada führt den Einbruch der Reisen aus Kanada (2025 laut NTTO −20,9 Prozent) auf eine abrupt gekippte Reisestimmung nach dem Regierungswechsel Anfang 2025 zurück. Tourism Economics nennt unter anderem negative Stimmung im Ausland, die Grenz- und Einwanderungspolitik und den starken Dollar; der Kongressdienst CRS verweist zusätzlich auf lange Wartezeiten für Visa-Termine.

2025 kamen laut NTTO 1,77 Millionen Besucher aus Deutschland, 11,3 Prozent weniger als 2024. Damit liegt Deutschland auf Platz 7 aller Herkunftsländer und auf Platz 5 der Überseemärkte. 2019 waren es noch 2.064.000. Von Januar bis August 2026 kamen 983.296 Deutsche, nach einer Auswertung der NTTO-Daten durch touristik aktuell 15,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Internationale Besucher gaben 2025 laut NTTO 250,2 Milliarden US-Dollar aus, 0,6 Prozent weniger als 2024; enthalten sind auch Flugtickets, Studium und Behandlungen. Der Weltreiseverband WTTC kommt bei engerer Abgrenzung auf 176 Milliarden US-Dollar. Der Tourismus erwirtschaftete laut BEA im Jahr 2023 3,03 Prozent des BIP; neuere amtliche Werte gibt es nicht.

Nur begrenzt. Im Juni 2026 stiegen die Ankünfte nach NTTO-Daten um 2,7 Prozent, vor allem dank Mexiko; aus Übersee kamen 1,8 Prozent weniger Gäste, im Juli 7,0 Prozent weniger. Tourism Economics zählte 6,8 Millionen Zuschauer in Nordamerika und rund 634 Millionen US-Dollar zusätzlichen Zimmerumsatz in den US-Gastgeberstädten.

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