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Tourismus auf den Malediven: Statistik, Zahlen und Trends Oktober 2026

Tourismus auf den Malediven: Statistik, Zahlen und Trends Oktober 2026

Axel HernborgAxel Hernborg

Kurz gesagt: Die Malediven zählten 2025 einen Rekord von 2.246.516 Touristenankünften, 9,8 Prozent mehr als 2024. Deutschland liegt mit 167.822 Gästen auf Platz vier hinter China, Russland und Großbritannien. Der Tourismus steht für 20,3 Prozent des BIP. Bis zum 10. Oktober 2026 kamen 1,6 Millionen Gäste, 1,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026. Jede Zahl auf dieser Seite wurde mit den am Ende der Seite aufgeführten Quellen abgeglichen; wo zwei Quellen voneinander abweichen, ist der Unterschied vermerkt.

Kaum ein Land hängt so stark vom Tourismus ab wie die Malediven: 2025 reisten 2.246.516 Urlauber in den Inselstaat, so viele wie nie zuvor (Maldives Bureau of Statistics, Statistical Yearbook 2026, Tabelle 10.1). Bei rund 529.676 Einwohnern (Weltbank, 2025) kamen damit mehr als vier Gäste auf jeden Einwohner. Diese Seite bündelt die aktuellen Zahlen zum Tourismus auf den Malediven: Ankünfte seit 2019, Herkunftsmärkte mit Deutschland, Österreich und der Schweiz, Wirtschaftsleistung, Resorts und Betten, Aufenthaltsdauer, Flughafen, Regierungsziele und die Entwicklung 2026. Grundlage sind das Ministerium für Tourismus und Zivilluftfahrt (bis 2025 Ministerium für Tourismus und Umwelt), dessen Zahlen das Statistikamt Maldives Bureau of Statistics (MBS) im Statistischen Jahrbuch veröffentlicht, die Zentralbank Maldives Monetary Authority (MMA), die Flughafengesellschaft MACL, die Weltbank und UN Tourism. Weil die Statistikseite des Ministeriums für automatisierte Abrufe gesperrt ist, stammen die Zahlen für 2026 aus der MMA-Monatsstatistik und aus Ministeriumsangaben, die maledivische Medien wiedergeben.

Tourismus auf den Malediven: die wichtigsten Zahlen

  • 2.246.516 Touristenankünfte 2025, ein Plus von 9,8 Prozent und ein Rekord (MBS, Tabelle 10.1).
  • Deutschland: 167.822 Gäste 2025, Platz 4 hinter China, Russland und Großbritannien (MBS, Tabelle 10.1).
  • Anteil des Tourismus am nominalen BIP: 20,3 Prozent (2025), der größte aller Wirtschaftszweige (MBS, BIP 2025).
  • 179 Resorts, 934 Gästehäuser, 173 Safarischiffe und 16 Hotels mit zusammen 68.142 Betten in Betrieb (Stand Mitte 2026) (Tourismusministerium, via PSM News).
  • Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 7,0 Tage (2025) (MMA, Tabelle 3.1).
  • 2026 bis 10. Oktober: 1,6 Millionen Ankünfte, 1,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Edition.mv, 12. Oktober 2026).

Wie viele Touristen besuchen die Malediven pro Jahr?

Säulendiagramm der Touristenankünfte auf den Malediven: 2019 1,70 Millionen, 2020 0,56 Millionen, 2021 1,32 Millionen, 2022 1,68 Millionen, 2023 1,88 Millionen, 2024 2,05 Millionen, 2025 2,25 Millionen (Rekord).
Nach dem Einbruch 2020 übertrafen die Malediven 2023 das Vorkrisenniveau und erreichten 2025 mit 2,25 Millionen Ankünften einen Rekord.

Die Zeitreihe des Ministeriums, veröffentlicht im Statistischen Jahrbuch 2026, zeigt einen tiefen Einbruch und eine stetige Erholung (MBS, Tabelle 10.1):

  • 2019: 1.702.887 Ankünfte (1,70 Mio.), der Vorkrisenrekord, +14,7 Prozent (MBS)
  • 2020: 555.494 (0,56 Mio.), ein Minus von 67,4 Prozent; die Grenzen waren vom 27. März bis zum 15. Juli 2020 für internationale Gäste geschlossen (MBS)
  • 2021: 1.321.937 (1,32 Mio.) (MBS)
  • 2022: 1.675.303 (1,68 Mio.), +26,7 Prozent (MBS)
  • 2023: 1.878.543 (1,88 Mio.), +12,1 Prozent und erstmals über dem Niveau von 2019 (MBS)
  • 2024: 2.046.615 (2,05 Mio.), +8,9 Prozent (MBS)
  • 2025: 2.246.516 (2,25 Mio.), +9,8 Prozent (MBS)

Die Weltbank weist in ihrer Reihe auf Basis von UN Tourism für 2019 1.703.000 Ankünfte aus, die Werte stimmen also überein (Weltbank/UN Tourism). Stärkster Monat 2025 war der Dezember mit 224.455 Gästen, 7,4 Prozent mehr als im Dezember 2024 (MMTV, 3. Januar 2026). Das Regierungsziel von 2,3 Millionen für 2025 wurde knapp verfehlt (Edition.mv, Dezember 2025).

2026: Rekordstart, Einbruch im Frühjahr, Aufholjagd

Das Jahr begann stark: Laut MMA kamen im Januar 2026 225.000 Gäste (+4,6 Prozent) und im Februar 248.000 (+15,7 Prozent), mehr als in jedem Monat der Jahre 2020 bis 2025 (MMA, Tabelle 3.1; MBS, Tabelle 10.9). Dann folgte der Absturz: Im März sanken die Ankünfte um 20,7 Prozent, im April um 25,6 Prozent. Das Ministerium führt den Rückgang auf den Krieg im Nahen Osten zurück (Edition.mv, 17. September 2026).

  • Januar bis August 2026: 1,423 Millionen Ankünfte (−4,3 Prozent), allerdings 9,279 Millionen Übernachtungen (+0,9 Prozent), weil die Gäste im Schnitt 7,3 statt 6,9 Tage blieben (MMA, Tabelle 3.1).
  • Der September lag mit −0,2 Prozent fast auf Vorjahresniveau, die ersten zehn Oktobertage mit −3,6 Prozent wieder darunter. Bis zum 10. Oktober kamen 1,6 Millionen Gäste, das Minus schrumpfte auf 1,3 Prozent (Edition.mv, 12. Oktober 2026).
  • Tourismusminister Mohamed Ameen erwartet, dass 2026 am Ende das Vorjahr erreicht oder leicht übertrifft; dafür wären in den letzten drei Monaten rund 600.000 weitere Gäste nötig (Edition.mv).

Herkunftsmärkte: Deutschland auf Platz vier

Balkendiagramm der größten Herkunftsmärkte 2025: China 329.110, Russland 278.761, Großbritannien 202.172, Deutschland 167.822, Italien 153.414, Indien 131.625 Touristen.
Deutschland war 2025 mit 167.822 Gästen der viertgrößte Markt der Malediven, hinter China, Russland und Großbritannien.

Die Top-Märkte 2025 laut Ministerium (MBS, Tabelle 10.1):

  • China: 329.110 (14,6 Prozent) (MBS)
  • Russland: 278.761 (12,4 Prozent) (MBS)
  • Großbritannien: 202.172 (9,0 Prozent) (MBS)
  • Deutschland: 167.822 (7,5 Prozent, +6,7 Prozent) (MBS)
  • Italien: 153.414 (6,8 Prozent) (MBS)
  • Indien: 131.625 (5,9 Prozent) (MBS)

Die Pressemitteilung des Ministeriums vom Januar 2026 nannte leicht andere Werte, etwa 287.760 Russen und 329.428 Chinesen (Hotelier Maldives); die Jahrbuchzahlen sind die spätere Fassung. Für Deutschland stimmen beide Quellen überein.

Deutschland, Österreich und die Schweiz: Deutschland lag schon 2019 mit 131.561 Gästen auf Platz vier, 2024 kamen 157.246 (+16,4 Prozent). Die Schweiz folgt 2025 mit 43.029 Gästen auf Platz zehn, aus Österreich kamen 33.238 (+13,0 Prozent) (MBS, Tabelle 10.1). Zusammen stellten die drei Länder nach eigener Berechnung rund 10,9 Prozent aller Ankünfte.

2026 zählte das Ministerium bis zum 9. August 79.809 Deutsche (6,2 Prozent, Platz fünf hinter Italien) (Corporate Maldives, CM Data) und bis Anfang Oktober 101.366 (Ministerium, via Maaldif, 7. Oktober 2026). Maaldif spricht dabei von Platz vier, nennt aber keinen Wert für Italien; die Rangfolge für 2026 ist daher nicht gesichert.

Wirtschaftliche Bedeutung: ein Fünftel des BIP

  • Nach der BIP-Rechnung des Statistikamts vom 1. September 2026 ist der Tourismus mit 20,3 Prozent des nominalen BIP 2025 der größte Sektor, vor dem Groß- und Einzelhandel mit 8,1 Prozent; die reale Wertschöpfung des Sektors stieg um 8,3 Prozent auf 24.365 Millionen Rufiyaa (MBS, BIP 2025). 2024 lag der Anteil bei 19,2 Prozent (MBS, BIP 2024).
  • Die indirekte Bedeutung ist größer: Tourismus und Fischerei stehen laut Weltbank zusammen für etwa die Hälfte der Wertschöpfung und der Arbeitsplätze (Weltbank, Country Climate and Development Report 2024).
  • Die MMA schätzt die Reiseverkehrseinnahmen 2025 auf 5.571,1 Millionen US-Dollar nach 4.785,8 Millionen 2024 (MMA, Tabelle 3.1), nach eigener Berechnung ein Plus von 16,4 Prozent und rund 2.480 US-Dollar je Ankunft. Von Januar bis Juli 2026 waren es nach den MMA-Monatswerten zusammen 3.312,3 Millionen, 2,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (eigene Berechnung).
  • Nach der UN-Tourism-Reihe der Weltbank machten die Tourismuseinnahmen 2019 84,7 Prozent aller Exporte aus (Weltbank/UN Tourism). Neuere Werte sind dort nicht veröffentlicht.
  • Seit dem 1. Januar 2025 gilt die verdoppelte Green Tax: 12 US-Dollar pro Erwachsenem und Nacht in Resorts, 6 US-Dollar in Gästehäusern und Hotels (PSM News).

Eine Insel, ein Resort: Unterkünfte und Betten

Balkendiagramm der Betten in Betrieb Ende 2025: Resorts 44.807, Gästehäuser 16.824, Safarischiffe 3.356, Hotels 2.598.
Rund zwei Drittel aller Betten stehen in den 179 Resorts, knapp ein Viertel in Gästehäusern.

Die Malediven bestehen laut Weltbank aus 1.192 Koralleninseln in 26 Atollen mit nur 298 Quadratkilometern Landfläche (Weltbank, CCDR 2024). Das staatliche Fremdenverkehrsamt wirbt mit dem Prinzip „One Island, One Resort“: Jedes Resort belegt eine eigene, sonst unbewohnte Insel (Visit Maldives). Den Anfang machte Kurumba Village, das am 3. Oktober 1972 als erstes Resort öffnete; der Tag ist heute der Nationale Tourismustag (Präsidialamt, 2021).

Ende 2025 waren laut Jahrbuch 67.585 Betten in Betrieb (MBS, Tabelle 10.2):

  • Resorts (einschließlich Marinas): 179 in Betrieb von 186 registrierten, mit 44.807 Betten (MBS)
  • Gästehäuser: 973 mit 16.824 Betten (MBS)
  • Safarischiffe (Liveaboards): 168 mit 3.356 Betten (MBS)
  • Hotels: 16 mit 2.598 Betten (MBS)

Mitte 2026 meldete das Ministerium 68.142 Betten in 1.302 Betrieben, 667 mehr als zum Jahresende 2025, für das es 67.475 Betten angibt (PSM News); das Jahrbuch nennt 110 Betten mehr. Die Resorts dominieren die Nachfrage: 2025 übernachteten dort 1,6 Millionen Gäste (73 Prozent), in Gästehäusern rund 500.000 (22 Prozent) (Ministerium, via Hotelier Maldives).

Aufenthaltsdauer, Übernachtungen und Auslastung

  • Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer sinkt seit Jahren: 8,8 Tage 2021, 8,0 Tage 2022, 7,6 Tage 2023, 7,4 Tage 2024 und 7,0 Tage 2025 (MMA, Tabelle 3.1).
  • Die Gäste verbrachten 2025 laut MMA 13,724 Millionen Nächte im Land (+2,9 Prozent); das Jahrbuch nennt 13.773.172 (MBS, Tabelle 10.9).
  • Die Bettenauslastung über alle Unterkunftsarten lag 2025 bei 58,3 Prozent (MMA). Resorts kamen auf 68 Prozent, Gästehäuser auf 41 Prozent und Safarischiffe auf 24 Prozent (MBS, Tabelle 10.2).

Flughafen Velana und Luftverkehr

  • Der Velana International Airport bei Malé fertigte 2025 8,28 Millionen Passagiere ab (+7 Prozent): 5,38 Millionen international, 1,17 Millionen im Inlandsverkehr und 1,73 Millionen per Wasserflugzeug (MACL, via The Standard).
  • Die Zahl der Flugbewegungen stieg auf 249.214 (+8 Prozent), davon 185.998 Wasserflugzeugbewegungen; der verkehrsreichste Tag war der 28. Dezember mit 27.381 Passagieren (MACL, via Hotelier Maldives).
  • Präsident Muizzu weihte das neue Passagierterminal am Abend des 25. Juli 2025 zum 60. Unabhängigkeitstag ein; es ist auf 7,5 Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt (The Standard). Bei der Fläche weichen die Angaben ab: The Standard nennt 72.000, Edition.mv 78.000 Quadratmeter.

UNESCO: Biosphärenreservate statt Welterbe

Eine Welterbestätte haben die Malediven nicht. Auf der Vorschlagsliste stehen seit dem 19. Februar 2013 die Korallenstein-Moscheen, sechs Moscheen aus dem 18. bis 20. Jahrhundert (UNESCO-Vorschlagsliste). Daneben gibt es drei UNESCO-Biosphärenreservate: Baa-Atoll, Addu City und Fuvahmulah City; das Laamu-Atoll soll folgen (PSM News).

Ziele der Regierung: 2,5 Millionen Gäste 2026

  • In seiner Rede zur Eröffnung des Parlaments am 5. Februar 2026 nannte Präsident Mohamed Muizzu das Ziel, die Ankünfte 2026 auf 2,5 Millionen zu steigern; die MMA rechnet mit Tourismuseinnahmen von 5,6 Milliarden US-Dollar (Präsidialamt). Im Haushalt waren zuvor 2,4 Millionen veranschlagt (Hotelier Maldives).
  • 2027 wird zum „Visit Maldives Year“; zudem sollen über ein Staatsunternehmen in drei Jahren mindestens zehn Resorts entstehen (Präsidialamt).
  • Nach 1,6 Millionen Ankünften bis zum 10. Oktober müssten für das Ziel nach eigener Berechnung noch rund 900.000 Gäste kommen; der Minister selbst peilt inzwischen das Vorjahresniveau an (Edition.mv).

Trends 2026

  • Weniger Gäste, längere Aufenthalte: Bis August blieben die Urlauber 7,3 Tage statt 6,9, sodass die Übernachtungen trotz 4,3 Prozent weniger Ankünften leicht stiegen (MMA).
  • China bleibt größter Markt: Bis Mitte September kamen rund 280.000 Chinesen, 219.000 Russen und 115.000 Briten (Edition.mv).
  • Klima und Meeresspiegel: Laut Weltbank liegt die Landfläche im Schnitt nur 1,5 Meter über dem Meer, 80 Prozent liegen unter einem Meter. Der Meeresspiegel stieg 1992 bis 2015 um knapp 4 Millimeter pro Jahr; bei starker Erwärmung könnten es 6 bis 12 Millimeter werden, bis 2100 zusammen 0,5 bis 0,9 Meter. In einer Umfrage unter 55 Resorts meldeten über 90 Prozent mäßige bis starke Stranderosion. Allerdings betont die Weltbank, dass Inseln sich auch natürlich verändern: Von 2004 bis 2016 verloren nur 3 Prozent der Inseln netto Land, 59 Prozent wuchsen (Weltbank, CCDR 2024).
  • Korallen als Risiko: Die Korallenbleiche 1998 ließ die Bedeckung von über 70 auf unter 10 Prozent fallen; bei mehr als 2 Grad Erwärmung könnte laut Weltbank fast der gesamte Korallenbestand verloren gehen (Weltbank, CCDR 2024).

Quellen

Häufig gestellte Fragen

2025 kamen laut den im Statistischen Jahrbuch veröffentlichten Ministeriumsdaten 2.246.516 Touristen, 9,8 Prozent mehr als 2024 und so viele wie nie zuvor. Vor der Pandemie, 2019, waren es 1.702.887, im Corona-Jahr 2020 nur 555.494. Bis zum 10. Oktober 2026 zählte das Ministerium 1,6 Millionen Ankünfte, 1,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

2025 kamen nach Ministeriumsdaten 167.822 Deutsche, 6,7 Prozent mehr als 2024. Deutschland ist damit mit 7,5 Prozent aller Ankünfte der viertgrößte Herkunftsmarkt hinter China, Russland und Großbritannien. Aus der Schweiz kamen 43.029 Gäste (Platz zehn), aus Österreich 33.238. Bis Anfang Oktober 2026 zählte das Ministerium 101.366 deutsche Besucher.

Nach der BIP-Rechnung des Maldives Bureau of Statistics entfielen 2025 20,3 Prozent des nominalen BIP auf den Tourismus, mehr als auf jeden anderen Sektor. Die Zentralbank MMA schätzt die Reiseverkehrseinnahmen 2025 auf 5.571,1 Millionen US-Dollar. Laut Weltbank stehen Tourismus und Fischerei zusammen für etwa die Hälfte der Wertschöpfung und der Arbeitsplätze.

Ende 2025 waren laut Statistischem Jahrbuch 179 von 186 registrierten Resorts in Betrieb, mit 44.807 Betten. Mitte 2026 meldete das Tourismusministerium 179 Resorts, 934 Gästehäuser, 173 Safarischiffe und 16 Hotels mit zusammen 68.142 Betten. Nach dem Prinzip „One Island, One Resort“ belegt jedes Resort eine eigene Insel; das erste, Kurumba, öffnete 1972.

Laut der Zentralbank MMA blieben Urlauber 2025 im Schnitt 7,0 Tage. Die Aufenthaltsdauer sinkt seit Jahren: 2021 waren es noch 8,8 Tage, 2024 7,4 Tage. 2026 kehrte sich der Trend vorerst um: Von Januar bis August blieben die Gäste 7,3 statt 6,9 Tage, die Übernachtungen stiegen trotz weniger Ankünfte um 0,9 Prozent.

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