Kurz gesagt: Tirol zählte 2025 laut Statistik Austria 50,02 Millionen Übernachtungen, Südtirol laut ASTAT 38,2 Millionen und Salzburg 30,90 Millionen. In Tirol stammen 53,9 Prozent der Nächte von Deutschen. Österreich erreichte im Winter 2025/26 mit 74,23 Millionen Übernachtungen einen Rekord, von Mai bis August 2026 folgte ein Plus von 2,3 Prozent.
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Wie viele Touristen kommen jedes Jahr in die Alpen? Eine amtliche Gesamtzahl für den ganzen Alpenbogen gibt es nicht, denn jedes Alpenland zählt seine Gäste nach eigenen Regeln. Fest steht: Allein Tirol meldete 2025 50,02 Millionen Übernachtungen, mehr als jedes andere Bundesland Österreichs (Statistik Austria). Diese Seite setzt die Statistik zum Tourismus in den Alpen deshalb Region für Region zusammen: Übernachtungen, die Herkunft der Gäste, Winter und Sommer, Skifahrertage, Klima und Schneesicherheit sowie die Trends 2026. Grundlage sind die Statistiken von Statistik Austria, den Landesstatistiken Tirol und Salzburg, dem Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS), dem Südtiroler Landesinstitut ASTAT, dem Bayerischen Landesamt für Statistik und INSEE, dazu Angaben der Alpenkonvention, der Seilbahnverbände und des Genfer Beraters Laurent Vanat.
Tourismus in den Alpen: die wichtigsten Zahlen
- 50,02 Millionen Übernachtungen in Tirol im Jahr 2025 (+1,7 Prozent) (Statistik Austria).
- 38,2 Millionen Übernachtungen in Südtirol im Jahr 2025, nach vorläufigen Daten (ASTAT).
- 53,9 Prozent aller Übernachtungen in Tirol entfielen im Tourismusjahr 2024/25 auf Gäste aus Deutschland (Tirol Werbung, Landesstatistik Tirol).
- 74,23 Millionen Übernachtungen zählte Österreich im Winter 2025/26, so viele wie nie seit Beginn der elektronischen Aufzeichnung 1973/74 (Statistik Austria).
- 54,8 Millionen Skifahrertage in Frankreich und 51,9 Millionen in Österreich in der Saison 2024/25 (Vanat-Report 2026, via SnowBrains).
Wie groß ist der Alpentourismus? Warum es keine Gesamtzahl gibt
Die Alpenkonvention, der Vertrag der acht Alpenstaaten und der EU zum Schutz der Alpen, misst dem Tourismus große Bedeutung bei: Etwa 40 Prozent der Alpengemeinden weisen nach ihren Angaben eine bedeutende Tourismusaktivität auf (Alpenkonvention). Eine laufende Gästestatistik für ihr gesamtes Gebiet veröffentlicht sie allerdings nicht, und die nationalen Zahlen lassen sich nur mit Vorsicht addieren:
- Österreich erfasst alle entgeltlichen Beherbergungsbetriebe, gewerbliche wie private, in Gemeinden mit mehr als 1.000 Nächtigungen im Jahr (Statistik Austria).
- Das BFS veröffentlicht in seiner Jahresbilanz nur die Übernachtungen in Hotels und Kurbetrieben; Ferienwohnungen fehlen in diesen Zahlen (BFS).
- Bayern zählt Betriebe mit zehn und mehr Gästebetten sowie Campingplätze (Bayerisches Tourismusministerium nach Landesamt für Statistik).
- Für Savoie und Haute-Savoie weist INSEE Hotels und Campingplätze aus; die übrigen Sammelunterkünfte wie Ferienresidenzen sind auf Ebene der Départements nicht verfügbar (INSEE).
In Österreich gehören 65,3 Prozent der Staatsfläche zum Gebiet der Alpenkonvention, Kärnten, Tirol und Vorarlberg zur Gänze, Salzburg zu fast 95 Prozent (Bundesministerium, Alpenkonvention in Österreich). Diese vier Bundesländer kamen 2025 zusammengerechnet auf 103,5 Millionen Übernachtungen, rund zwei Drittel der 157,27 Millionen Übernachtungen in ganz Österreich (Statistik Austria). Zum Welterbe der UNESCO zählen in den Alpen unter anderem die Dolomiten (eingetragen 2009), die Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch (2001) und die Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen (2011) mit 111 Fundstellen in sechs Ländern.
Übernachtungen nach Alpenregionen 2025

- Tirol: 50,02 Millionen Übernachtungen im Kalenderjahr 2025 (+1,7 Prozent), davon 45,98 Millionen von Gästen aus dem Ausland (Statistik Austria). Im Tourismusjahr von November 2024 bis Oktober 2025 waren es 49.582.614 Übernachtungen, der zweithöchste Wert seit Beginn der Statistik (Tirol Werbung). Die meisten Nächte zählten Sölden mit 2.684.207, Innsbruck mit 1.964.177 und Ischgl mit 1.508.778 (Tirol Werbung).
- Südtirol: 38,2 Millionen Übernachtungen 2025; der vorläufige Dezemberbericht nannte 9,0 Millionen Ankünfte und ein Plus von 2,9 Prozent (ASTAT), aktualisierte ASTAT-Daten 9,1 Millionen Ankünfte und +3,1 Prozent (ASTAT, via WKO).
- Salzburg: 30,90 Millionen Übernachtungen 2025 (+2,4 Prozent) (Statistik Austria); im Tourismusjahr 2024/25 waren es mit 30,49 Millionen so viele wie nie zuvor (Landesstatistik Salzburg). Darin enthalten ist die Stadt Salzburg mit 3,28 Millionen (Statistik Austria).
- Kärnten und Vorarlberg: 13,05 Millionen (−0,7 Prozent) und 9,55 Millionen Übernachtungen (+0,5 Prozent) (Statistik Austria).
- Bayerische Alpen: Das Allgäu meldete 2025 13.517.226 Übernachtungen (+1,1 Prozent) (Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben nach Landesamt für Statistik). Oberstdorf kam auf 1.828.224, Garmisch-Partenkirchen auf 1.300.322 (+83.406) und Berchtesgaden auf 669.749 Übernachtungen (Bayerisches Tourismusministerium).
- Schweizer Alpen: Graubünden zählte 2025 5.679.939 Hotelübernachtungen (+2,8 Prozent), das Wallis 4.532.842 (+2,2 Prozent). Die Region Bern, zu der das Berner Oberland gehört, kam einschließlich der Stadt Bern auf 6.092.786 (−0,9 Prozent); eine eigene Zahl für das Oberland enthält die BFS-Bilanz nicht (BFS).
- Französische Alpen: Die Haute-Savoie zählte 2025 rund 5,33 Millionen Hotelübernachtungen und 1,97 Millionen auf Campingplätzen, die Savoie 3,87 Millionen und 0,99 Millionen (INSEE). Nach Mobilfunkdaten verbrachten Besucher im Winter 2024/25 26,2 Millionen Nächte in der Haute-Savoie (+2,8 Prozent), wobei auch Saisonkräfte mitgezählt werden (Haute-Savoie Mont-Blanc Tourisme). Für die Savoie nennt die Broschüre „Les chiffres clés du tourisme Savoie“ (Ausgabe 2024) 34,1 Millionen Übernachtungen im Jahr 2022; neuere Gesamtzahlen haben wir nicht gefunden (Chiffres clés du tourisme Savoie).
Deutsche Gäste: die größte Gruppe in Tirol und Südtirol

- In Tirol buchten Gäste aus Deutschland im Tourismusjahr 2024/25 26.715.008 Übernachtungen (+0,6 Prozent) bei 6.640.700 Ankünften. Das sind 53,9 Prozent aller Nächte, im Sommer sogar 57,6 Prozent, im Winter 50,6 Prozent. Es folgen die Niederlande mit 5.599.685, Österreich mit 4.051.157, die Schweiz und Liechtenstein mit 2.186.474, Belgien mit 1.636.463 und das Vereinigte Königreich mit 1.364.255 Übernachtungen (Tirol Werbung, Landesstatistik Tirol).
- In ganz Österreich war Deutschland 2025 mit 58,55 Millionen Übernachtungen der wichtigste Auslandsmarkt, vor den Niederlanden mit 11,26 Millionen und der Schweiz samt Liechtenstein mit 4,34 Millionen (Statistik Austria). Im Winter 2025/26 stammten 26,49 Millionen Nächte (+2,1 Prozent) und damit 46 Prozent der internationalen Übernachtungen von Deutschen (Statistik Austria).
- Im Land Salzburg kamen im Tourismusjahr 2024/25 2.859.630 deutsche Gäste mit 12.093.848 Übernachtungen (−0,5 Prozent). Im Sommer 2025 lag ihr Anteil an den Nächten bei 43 Prozent, im Winter 2024/25 bei 36 Prozent (Landesstatistik Salzburg).
- In Südtirol entfielen 2025 auf Gäste aus Deutschland 44,9 Prozent aller Übernachtungen, auf Italiener 27,9 Prozent (ASTAT, via WKO); in absoluten Zahlen waren es 17,18 Millionen Nächte (ASTAT, via stol.it). Im Hochsommer kehrt sich das Bild um: Im August 2026 stellten Italiener 47,9 Prozent der Übernachtungen, Deutsche 33,8 Prozent (ASTAT).
- In der Schweiz ist Deutschland der größte Auslandsmarkt der Hotellerie: 2025 buchten Deutsche 3.864.700 Hotelübernachtungen (+2,0 Prozent), knapp vor Gästen aus den USA mit 3.676.621 (BFS).
- Im bayerischen Alpenraum dominiert der Inlandstourismus: In ganz Bayern stammten 2025 80,0 Prozent der Übernachtungen von Gästen aus Deutschland (Bayerisches Tourismusministerium).
Winter gegen Sommer
In den österreichischen Kernregionen ist der Winter weiter die stärkere Saison, der Abstand schrumpft jedoch. Tirol zählte im Winter 2024/25 26.417.509 Übernachtungen (+1,5 Prozent) und im Sommer 2025 23.165.105 (+1,9 Prozent). Der Winteranteil sank damit von rund 57 Prozent im Tourismusjahr 2014/15 auf 53 Prozent. Wintergäste bleiben im Schnitt 4,3 Tage, Sommergäste 3,5 Tage. Pro Person und Tag gaben Wintergäste 237 Euro aus, Sommergäste 179 Euro, die Anreise nicht eingerechnet (Tirol Werbung, T-MONA).
Im Land Salzburg brachte der Winter 2024/25 15,6 Millionen Übernachtungen, der Sommer 2025 mit 14,9 Millionen einen neuen Sommerrekord (+4,5 Prozent) (Landesstatistik Salzburg). Südtirol ist dagegen ein Sommerziel: Nach dem Vergleich der Tirol Werbung auf Basis der ASTAT-Daten kam es im Sommer 2025 auf rund 23,6 Millionen Übernachtungen und lag damit vor Tirol, im Winter 2024/25 auf 14,3 Millionen (Tirol Werbung). Auch die Schweizer Hotellerie als Ganzes ist im Sommer stärker: 25,2 Millionen Logiernächte im Sommer 2025 gegenüber 18,6 Millionen im Winter 2024/25, beides Rekorde (BFS).
Österreichweit erreichte der Winter 2025/26 mit 74,23 Millionen Übernachtungen und 21,33 Millionen Gästen Höchstwerte. Tirol mit 26,87 Millionen und Salzburg mit 16,05 Millionen Nächten stellten zusammen 57,8 Prozent aller Winterübernachtungen (Statistik Austria).
Skifahrertage: Frankreich und Österreich vorn

Ein gängiger Maßstab für den Skitourismus ist der Skifahrertag (skier visit): Wer eine Woche fährt, zählt sieben Mal. Nach dem Vanat-Report 2026 wurden in der Saison 2024/25 weltweit 399 Millionen Skifahrertage gezählt. Die USA führten mit 61,6 Millionen, gefolgt von Frankreich mit 54,8 Millionen (+5,6 Prozent), Österreich mit 51,9 Millionen (+3,6 Prozent), Italien mit 34,1 Millionen (+6,6 Prozent) und der Schweiz mit 26,3 Millionen (+13,7 Prozent) (Laurent Vanat, via SnowBrains). Für Frankreich und Italien sind allerdings auch Skigebiete außerhalb der Alpen enthalten, etwa in den Pyrenäen und im Apennin.
- In der Saison 2025/26 meldete der französische Seilbahnverband Domaines Skiables de France 56,1 Millionen Skifahrertage (+2,4 Prozent) und sah Frankreich erstmals seit 2014/15 wieder auf Platz eins, vor Österreich mit 53,7 Millionen (DSF, via L'Info Durable). Der österreichische Fachverband der Seilbahnen nennt für denselben Winter rund 54 Millionen Ersteintritte, etwa 4 Prozent mehr als im Vorjahr (WKO Fachverband Seilbahnen).
- Die Savoie allein zählte im Winter 2022/23 rund 21 Millionen alpine Skifahrertage, 41 Prozent des französischen Totals (Chiffres clés du tourisme Savoie).
- Die Schweizer Bergbahnen erlebten 2024/25 laut Seilbahnen Schweiz mit 11 Prozent mehr Gästen ihre beste Saison seit einem Jahrzehnt; im Berner Oberland lag das Plus bei 21 Prozent, im Wallis bei 6 und in Graubünden bei 5 Prozent (Seilbahnen Schweiz, via Südostschweiz).
- Die Südtiroler Seilbahnen beförderten im Winter 2024/25 150,4 Millionen Personen, ein Rekord; gezählt werden hier Fahrten, nicht Skifahrertage (ASTAT).
Klima und Schneesicherheit
- Unterhalb von 800 Metern hat sich die Zahl der Tage mit Schneefall in der Schweiz seit 1970 halbiert, so das National Centre for Climate Services (NCCS) des Bundes mit MeteoSchweiz (NCCS).
- Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF erwartet, dass die natürliche Schneedecke bis Ende des Jahrhunderts um bis zu 70 Prozent schrumpfen könnte; nur oberhalb von 2.500 Metern gäbe es dann noch genug Naturschnee für rentable Skigebiete (SLF).
- Eine 2023 in Nature Climate Change veröffentlichte Studie von INRAE, Météo-France und Joanneum Research untersuchte 2.234 europäische Skigebiete: Ohne Beschneiung wären bei 2 Grad globaler Erwärmung 53 Prozent einem sehr hohen Risiko von Schneemangel ausgesetzt, bei 4 Grad 98 Prozent. Mit 50 Prozent beschneiter Fläche sinkt der Anteil in den Alpen bei 2 Grad auf 7 Prozent (INRAE).
- Die Höhenlage macht schon heute den Unterschied: Bis Ende März 2026 verloren Schweizer Skigebiete unter 1.500 Metern 7 Prozent ihrer Gäste, solche über 2.000 Metern nur 1 Prozent (Seilbahnen Schweiz, via Moneycab).
- In Österreich sicherte die technische Beschneiung den frühen Saisonstart: Ohne sie hätten im November und Dezember 2025 nach einer vom Fachverband zitierten Analyse von MANOVA rund 8,7 Millionen Übernachtungen und 10,4 Millionen Skitage gefehlt (WKO Fachverband Seilbahnen).
Trends 2026
- Wachstum im Sommer: Österreich zählte von Mai bis August 2026 63,31 Millionen Übernachtungen (+2,3 Prozent); Tirol kam auf 17,66 Millionen (+2,1 Prozent), Salzburg auf 11,69 Millionen (+2,2 Prozent), Vorarlberg auf 3,43 Millionen (+3,9 Prozent) (Statistik Austria).
- Deutsche bleiben stabil, Tschechen wachsen: Von Januar bis August 2026 buchten Gäste aus Deutschland in Österreich 43,89 Millionen Nächte (+0,9 Prozent), Gäste aus Tschechien 3,59 Millionen (+10,6 Prozent) (Statistik Austria).
- Südtirol im August: 6.235.012 Übernachtungen (+1,0 Prozent) und 1.346.245 Ankünfte (+3,7 Prozent); die Übernachtungen in Fünf-Sterne-Betrieben stiegen um 13,0 Prozent (ASTAT).
- Hitze als Argument für die Berge: 71 Prozent der befragten Sommer-Bergbahnen in Österreich sahen in der ersten Hälfte des Sommers 2026 einen eher oder deutlich positiven Einfluss der hohen Temperaturen (WKO Fachverband Seilbahnen).
Quellen
- Statistik Austria: Wieder Höchstwert, 157 Mio. Nächtigungen im Jahr 2025 (30. Januar 2026)
- Statistik Austria: Starke Wintersaison 2025/26 mit mehr als 74 Mio. Nächtigungen (29. Mai 2026)
- Statistik Austria: Rund 117 Mio. Nächtigungen seit Jahresbeginn 2026 (25. September 2026)
- Tirol Werbung: Der Tiroler Tourismus, Zahlen, Daten und Fakten Tourismusjahr 2024/2025 (Landesstatistik Tirol, T-MONA)
- Land Salzburg, Landesstatistik: Tourismus im Land Salzburg, Tourismusjahr 2024/25 (Februar 2026)
- Bundesamt für Statistik BFS: Touristische Beherbergung im Jahr 2025 (25. Februar 2026)
- ASTAT: Tourismus, Dezember 2025
- ASTAT: Tourismus, August 2026 (21. September 2026)
- ASTAT: Seilbahnen in Südtirol, 2024 und 2025 (4. September 2026)
- WKO Außenwirtschaft: 50. Jubiläum der Messe HOTEL Bozen 2026, mit ASTAT-Daten (6. Oktober 2026)
- stol.it: 38,2 Millionen Nächtigungen in Südtirol, und was dahinter steckt
- Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus: Wichtige Daten zum Tourismus in Bayern 2025 (9. Februar 2026)
- Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben: Tourismusbilanz 2025 (9. Februar 2026)
- INSEE: Fréquentation des hébergements collectifs touristiques en 2025, comparaisons départementales (20. Mai 2026)
- Haute-Savoie Mont-Blanc Tourisme: Bilan de la saison d’hiver 2024-2025
- Les chiffres clés du tourisme Savoie, Ausgabe 2024
- SnowBrains: The Top 9 Countries with the Most Skier Visits in 2024-25 (nach Laurent Vanat, 2026 International Report on Snow & Mountain Tourism)
- L'Info Durable: La France redevient la première destination mondiale de ski (Domaines Skiables de France, 24. September 2026)
- WKO Fachverband Seilbahnen: Österreichs Seilbahnen feiern Top-Ergebnis in der Jubiläums-Saison (23. April 2026)
- WKO Fachverband Seilbahnen: Hitzesommer 2026 macht den Berg zur Sommerfrische (4. September 2026)
- Moneycab: Schweizer Bergbahnen mit schwachem März, Saison rückläufig (Seilbahnen Schweiz, 8. April 2026)
- Südostschweiz: Bilanz der Bündner und Schweizer Bergbahnen, Winter 2024/25 (8. Mai 2025)
- Alpenkonvention: Thema Tourismus
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz: Alpenkonvention in Österreich
- National Centre for Climate Services NCCS: Schneearme Winter
- WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF: Schnee und Klimawandel
- INRAE: Will we be able to ski in a +2 °C world? (Studie in Nature Climate Change, 2023)
- UNESCO: Dolomiten
- UNESCO: Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch
- UNESCO: Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen

