Kurz gesagt: Deutschland zählte 2025 einen Rekord von 497,4 Millionen Übernachtungen, davon 83,6 Millionen von ausländischen Gästen; die Niederlande liegen mit 11,7 Millionen vorn. Umgekehrt machten 80,5 Prozent der Deutschen mindestens eine Urlaubsreise, 78 Prozent davon ins Ausland, vor allem nach Spanien. Für Auslandsreisen gaben sie laut Bundesbank 118,5 Milliarden Euro aus.
Zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026. Jede Zahl auf dieser Seite wurde mit den am Ende der Seite aufgeführten Quellen abgeglichen; wo zwei Quellen voneinander abweichen, ist der Unterschied vermerkt.
Beim Tourismus in Deutschland geht es um zwei Richtungen: um die Gäste, die nach Deutschland kommen, und um die Deutschen, die selbst verreisen. Diese Seite hat deshalb zwei Teile: zuerst Übernachtungen, Herkunftsländer, Regionen, Wirtschaftsfaktor und Flughäfen, danach die Reisestatistik der Deutschen – wie viele verreisen, wohin und mit welchen Ausgaben. Grundlage sind die Beherbergungsstatistik des Statistischen Bundesamts (Destatis), die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT), die Reiseverkehrsbilanz der Deutschen Bundesbank, die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), der Flughafenverband ADV sowie UN Tourism.
Tourismus in Deutschland: die wichtigsten Zahlen
- 497,4 Millionen Übernachtungen 2025 in Beherbergungsbetrieben ab zehn Betten bzw. Stellplätzen – ein Rekord und 0,3 % mehr als 2024 (DTV nach Destatis).
- 192,0 Millionen Gästeankünfte (+1,2 %), davon 37,2 Millionen aus dem Ausland und 154,8 Millionen aus dem Inland (DTV nach Destatis).
- 83,6 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste (2024: 85,3 Millionen); wichtigster Herkunftsmarkt sind die Niederlande mit 11,7 Millionen (DZT, Zahlenflyer ITB 2026).
- Januar bis August 2026: 340,8 Millionen Übernachtungen (+0,5 %); Übernachtungen ausländischer Gäste +1,0 % (Destatis, 9. Oktober 2026).
- Reisestatistik der Deutschen: 80,5 % machten 2025 mindestens eine Urlaubsreise ab fünf Tagen, 78 % dieser Reisen führten ins Ausland (FUR, Reiseanalyse 2026).
- Reiseverkehrsausgaben im Ausland 2025: 118,5 Milliarden Euro; ausländische Reisende gaben in Deutschland 37,8 Milliarden Euro aus (Deutsche Bundesbank, Zahlungsbilanzstatistik).
Wie viele Touristen kommen jährlich nach Deutschland?

Die Beherbergungsstatistik erfasst Gäste in Betrieben ab zehn Betten bzw. Stellplätzen; Tagesgäste und kleine Privatunterkünfte sind nicht enthalten. 2025 zählte sie 37,2 Millionen Ankünfte von Gästen aus dem Ausland, nach 37,5 Millionen im Jahr 2024. Alle Ankünfte zusammen erreichten 192,0 Millionen und lagen damit über dem Wert von 2019 mit 190,9 Millionen (DTV nach Destatis).
Aussagekräftiger für den Verlauf sind die Übernachtungen ausländischer Gäste (DZT nach Destatis):
- 2019, das Vor-Pandemie-Hoch: 89,9 Millionen (DZT)
- 2020: 32,0 Millionen; 2021: nur noch 31,0 Millionen (DZT)
- 2022: 68,1 Millionen; 2023: 80,9 Millionen (DZT)
- 2024: 85,3 Millionen, unterstützt durch die Fußball-Europameisterschaft im Juni und Juli (Destatis); 2025: 83,6 Millionen (DZT)
Über alle Gäste gerechnet hatte Deutschland das Vorkrisenniveau schon 2024 übertroffen: 496,1 Millionen Übernachtungen, 0,1 % mehr als 2019. Gäste aus dem Ausland lagen damals allerdings noch 5,1 % unter 2019 (Destatis, Februar 2025). Zu den Zahlen für 2025: Die erste Destatis-Meldung vom Februar 2026 nannte 497,5 Millionen Übernachtungen und 83,8 Millionen von ausländischen Gästen (Destatis, 11. Februar 2026); die aktuelle Destatis-Themenseite nennt 497,4 Millionen (Destatis), DZT und DTV nennen 83,6 Millionen Auslandsübernachtungen (DZT). Diese Seite verwendet die neueren Werte.
Nach der von der DZT ausgewerteten IPK-Statistik unternahmen Europäer 2025 55,8 Millionen Reisen nach Deutschland – Platz 2 unter ihren Zielländern hinter Spanien (82,5 Millionen) und vor Frankreich (46,4 Millionen); als Ziel für Kulturreisen liegt Deutschland dort auf Platz 1 (DZT/IPK, vorläufig). Weltweit zählte UN Tourism 2025 rund 1,52 Milliarden internationale Ankünfte (UN Tourism).
Herkunftsländer: Niederlande vor USA und Schweiz

Die zehn wichtigsten Herkunftsländer nach Übernachtungen 2025 (DZT nach Destatis; identisch im DTV-Bericht):
- Niederlande: 11,7 Millionen (DZT)
- USA: 6,9 Millionen; Schweiz: 6,7 Millionen (DZT)
- Großbritannien: 4,7 Millionen; Österreich: 4,4 Millionen (DZT)
- Polen: 3,9 Millionen; Frankreich: 3,7 Millionen; Italien: 3,5 Millionen; Belgien: 3,1 Millionen; Dänemark: 3,0 Millionen (DZT)
Laut DZT gaben Europäer 2025 bei Reisen nach Deutschland 51,8 Milliarden Euro aus, An- und Abreise eingerechnet (DZT/IPK). Die Bundesbank kommt für alle ausländischen Reisenden 2025 jedoch nur auf 37,8 Milliarden Euro Reiseverkehrseinnahmen, weil sie anders abgrenzt; am meisten kam aus den Niederlanden (4,56 Milliarden) (Bundesbank, Reiseverkehr – Jahresergebnisse).
Bundesländer und Städte: Bayern, Berlin, München, Hamburg
Bayern ist mit 102,9 Millionen Übernachtungen 2025 (+0,2 %) das mit Abstand größte Tourismusland, vor Baden-Württemberg (58,7 Millionen), Nordrhein-Westfalen (55,5 Millionen), Niedersachsen (46,9 Millionen) und Schleswig-Holstein (38,6 Millionen). Gemessen an der Einwohnerzahl führt Mecklenburg-Vorpommern mit 21.155 Übernachtungen je 1.000 Einwohner; der Bundesdurchschnitt liegt bei 5.952 (DTV nach Destatis). Bei Gästen aus dem Ausland liegt Bayern mit 20,6 Millionen Übernachtungen ebenfalls vorn, gefolgt von Berlin (12,1 Millionen), Baden-Württemberg (11,7 Millionen) und Nordrhein-Westfalen (11,6 Millionen) (DZT nach Destatis).
- Berlin: 29,4 Millionen Übernachtungen von rund 12,4 Millionen Gästen; rund 41 % der Übernachtungen entfielen auf Gäste aus dem Ausland. Größter Auslandsmarkt waren die USA (rund 1,28 Millionen Übernachtungen) vor Großbritannien (1,27 Millionen) (Senatsverwaltung/visitBerlin, Februar 2026). Gegenüber 2024 verlor Berlin 3,8 % (DTV).
- München: 9.305.028 Gästeankünfte, ein Rekord (+0,3 %), und 19.681.051 Übernachtungen (−0,2 %) (Statistisches Amt München). 8,8 Millionen Übernachtungen kamen von ausländischen Gästen (DZT).
- Hamburg: 16,5 Millionen Übernachtungen (+2,1 %) und eine durchschnittliche Zimmerauslastung der Hotels von 77 % (Hamburg Tourismus/Wirtschaftsbehörde, Februar 2026).
- Frankfurt am Main: 11,0 Millionen Übernachtungen (DTV), davon 4,2 Millionen von ausländischen Gästen (DZT).
Übernachtungen nach Unterkunftsart
Von den 497,4 Millionen Übernachtungen 2025 entfielen 298,6 Millionen auf Hotels, Gasthöfe und Pensionen, darunter 195,4 Millionen auf Hotels. Ferienhäuser und Ferienwohnungen kamen auf 55,7 Millionen (DTV nach Destatis). Am stärksten wächst Camping: 44,7 Millionen Übernachtungen, 4,2 % mehr als 2024 und 24,9 % mehr als 2019 (Destatis, März 2026).
Wirtschaftsfaktor Tourismus
Weil die amtliche Tourismus-Satellitenrechnung nur bis 2021 reicht, hat DIW Econ im Auftrag von DIHK, BTW und DTV eine Fortschreibung für 2024 erstellt: Der Tourismus erwirtschaftete eine direkte Bruttowertschöpfung von rund 144 Milliarden Euro und beschäftigte rund 2,7 Millionen Menschen (DIW Econ, Wirtschaftsfaktor Tourismus 2024). Das entspricht 3,7 % der gesamten Bruttowertschöpfung und rund 6 % aller Erwerbstätigen (DIHK, November 2025). Ausländische Reisende trugen 58,6 Milliarden Euro zum touristischen Konsum von 392,1 Milliarden Euro bei (DTV nach DIW Econ).
Flughäfen und Luftverkehr
An den deutschen Flughäfen wurden 2025 219,59 Millionen Passagiere gezählt, 3,6 % mehr als 2024. Das sind allerdings erst 87,7 % des Niveaus von 2019. Der innerdeutsche Luftverkehr erreichte nur 51,9 % des Vorkrisenwerts (ADV-Monatsstatistik Dezember 2025).
- Frankfurt: 63,19 Millionen Passagiere (+2,6 %) (ADV)
- München: 43,39 Millionen (+4,4 %) (ADV)
- Berlin: 26,05 Millionen (+2,3 %); Düsseldorf: 21,03 Millionen (+4,9 %); Hamburg: 14,77 Millionen (−0,4 %) (ADV)
UNESCO-Welterbe
Deutschland hat 55 Welterbestätten und ist an zehn grenzüberschreitenden seriellen Stätten beteiligt. Zuletzt kamen die Schlösser König Ludwigs II. um Neuschwanstein hinzu, im Juli 2026 wurde außerdem die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin in die Liste aufgenommen (Kultusministerkonferenz).
Reisestatistik der Deutschen: Wie viele verreisen?
Laut Reiseanalyse 2026 machten 2025 80,5 % der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren mindestens eine Urlaubsreise ab fünf Tagen. Das entspricht 57,1 Millionen Urlaubsreisenden, so vielen wie nie zuvor (2019: 55,2 Millionen). Die Zahl der Urlaubsreisen sank dagegen leicht auf 67,7 Millionen (2024: 68,3 Millionen); eine Reise dauerte im Schnitt 12,8 Tage (FUR, Reiseanalyse 2026).
Destatis zählt breiter, nämlich alle Privat- und Geschäftsreisen mit mindestens einer Übernachtung: 2025 waren es 274 Millionen Reisen, 1,1 % weniger als 2024, davon rund 233 Millionen Privat- und 41 Millionen Geschäftsreisen (Destatis, August 2026). Nicht alle können sich Urlaub leisten: 21 % der Bevölkerung, rund 17,3 Millionen Menschen, lebten 2025 in Haushalten, die sich nach eigener Einschätzung keine einwöchige Urlaubsreise finanzieren konnten; im EU-Durchschnitt waren es 28 % (Destatis, Juni 2026).
Die beliebtesten Reiseziele der Deutschen

Bei Urlaubsreisen ab fünf Tagen ist Deutschland selbst das wichtigste Ziel. Die Marktanteile 2025 nach der Reiseanalyse (DTV nach FUR; Vorjahreswerte aus der FUR-Broschüre):
- Deutschland: 22,2 % (FUR via DTV)
- Spanien: 15,0 % (2024: 15,0 %) (FUR)
- Türkei: 7,8 % (2024: 8,5 %); Italien: 7,7 % (2024: 8,6 %) (FUR)
- Griechenland: 5,6 % (2024: 4,7 %); Österreich: 4,4 % (2024: 4,3 %) (FUR)
Auf den Mittelmeerraum entfielen 44 % aller Urlaubsreisen, auf Fernziele 8,6 % (FUR). Im Inland verteidigte Schleswig-Holstein mit 19,4 % der Inlandsurlaubsreisen Platz 1 vor Bayern (17,5 %), Mecklenburg-Vorpommern (15,0 %), Niedersachsen (11,3 %) und Baden-Württemberg (8,7 %) (DTV nach FUR).
Zählt man alle Reisen mit mindestens einer Übernachtung, also auch Kurz- und Geschäftsreisen, sieht die Rangliste jedoch anders aus: Dann liegt Italien mit 12,4 % aller Auslandsreisen vorn, vor Österreich (11,1 %), Spanien (10,9 %), Frankreich (8,3 %) und den Niederlanden (7,7 %) (Destatis, August 2026).
Wie viele Deutsche machen Urlaub im Ausland?
Von den 67,7 Millionen Urlaubsreisen 2025 führten 52,7 Millionen ins Ausland (2024: 52,2 Millionen; 2019: 52,1 Millionen), das sind 78 %. Ins Inland gingen 15,0 Millionen Urlaubsreisen, rund eine Million weniger als 2024 (16,1 Millionen) und deutlich weniger als 2019 (18,7 Millionen). Das Flugzeug ist inzwischen das wichtigste Verkehrsmittel: 46,9 % der Urlaubsreisen (2024: 44,6 %), vor Pkw, Wohnwagen und Wohnmobil mit zusammen 40,2 % (FUR, Reiseanalyse 2026).
Nach der breiteren Destatis-Zählung gingen 2025 105 Millionen Reisen ins Ausland, 8,3 % weniger als 2024, aber 5,4 % mehr als 2019; die Inlandsreisen stiegen auf einen Rekord von 169 Millionen (+3,9 %) (Destatis).
Ausgaben der Deutschen im Ausland
Nach der Zahlungsbilanz der Bundesbank beliefen sich die Reiseverkehrsausgaben im Ausland 2025 auf 118,5 Milliarden Euro, 2,7 % mehr als 2024 (115,4 Milliarden). Bei Einnahmen von 37,8 Milliarden Euro ergibt sich ein Defizit von rund 80,7 Milliarden Euro (Bundesbank, Reiseverkehr – Jahresergebnisse). Die größten Beträge flossen 2025 nach:
- Italien: 13,3 Milliarden Euro; Spanien: 13,0 Milliarden; Österreich: 12,3 Milliarden (Bundesbank)
- Frankreich: 7,4 Milliarden; Niederlande: 5,9 Milliarden; Schweiz: 4,8 Milliarden (Bundesbank)
- Türkei: 4,5 Milliarden; USA: 4,3 Milliarden; Griechenland: 4,3 Milliarden (Bundesbank)
Die Reiseanalyse misst etwas anderes, nämlich nur Urlaubsreisen ab fünf Tagen, Inlandsreisen eingeschlossen: Dafür gaben die Deutschen 2025 den Rekordwert von 91,7 Milliarden Euro aus, im Schnitt 1.354 Euro pro Person und Reise (2019: 1.032 Euro) (FUR, Reiseanalyse 2026).
Trends 2026
- Rekordkurs bei den Übernachtungen: Von Januar bis August 2026 wurden 340,8 Millionen Übernachtungen gezählt (+0,5 %), davon 283,8 Millionen von inländischen (+0,4 %) und 57,0 Millionen von ausländischen Gästen (+1,0 %) (Destatis, 9. Oktober 2026).
- Auslandsgäste unter Prognose: Die DZT hatte im Februar ein Wachstum der internationalen Übernachtungen von 3,2 % für 2026 erwartet (DZT via Tageskarte); bis August lag das Plus bei 1,0 % (Destatis). Weltweit wuchsen die internationalen Ankünfte im ersten Halbjahr 2026 nur um 0,4 %, in Europa um 3 % (UN Tourism, September 2026).
- Luftverkehr schwächelt: Von Januar bis Juli 2026 nutzten 119,43 Millionen Passagiere die deutschen Flughäfen, 0,5 % weniger als im Vorjahreszeitraum und 16 % weniger als 2019. Der ADV erwartet für das Gesamtjahr rund 217 Millionen Passagiere (−1,4 %) und verweist auf den Iran-Krieg und hohe Standortkosten (ADV, 25. August 2026).
- Reiselust bleibt hoch: Im Januar 2026 planten 76 % der Bevölkerung sicher eine Urlaubsreise in diesem Jahr (FUR). Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Reiseverkehrsausgaben im Ausland laut Bundesbank auf 56,5 Milliarden Euro, nach 55,3 Milliarden im ersten Halbjahr 2025 (Bundesbank, Quartalsergebnisse).
- Politik: Die am 28. Januar 2026 beschlossene Nationale Tourismusstrategie setzt auf Bürokratieabbau, Anbindung und Fachkräfte, nennt aber keine Zielwerte für Gäste oder Umsätze (Bundesregierung).
Quellen
- Statistisches Bundesamt: Tourismus in Deutschland im Jahr 2025 – erneut Rekordwert bei Gästeübernachtungen (Februar 2026)
- Statistisches Bundesamt: Tourismus in Deutschland im Jahr 2024 (Februar 2025)
- Statistisches Bundesamt: Themenseite Tourismus in Deutschland
- Statistisches Bundesamt: Tourismus in Deutschland im August 2026 (Oktober 2026)
- Statistisches Bundesamt: Camping boomt weiter – 44,7 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025 (März 2026)
- Statistisches Bundesamt: Weniger Reisen, aber Rekordwert bei mehrtägigen Inlandsreisen 2025 (August 2026)
- Statistisches Bundesamt: 21 % der Bevölkerung können sich keine Woche Urlaub leisten (Juni 2026)
- Deutsche Zentrale für Tourismus: Zahlenflyer ITB 2026
- Tageskarte: Wachstumschancen für den deutschen Incoming-Tourismus 2026 (DZT-Prognose, Februar 2026)
- Deutscher Tourismusverband: Zahlen Daten Fakten 2026 – Das Tourismusjahr 2025 im Rückblick (April 2026)
- Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen: Reiseanalyse 2026, erste ausgewählte Ergebnisse (Februar 2026)
- Deutsche Bundesbank: Zahlungsbilanzstatistik, Reiseverkehr – Jahresergebnisse (Stand 13. Oktober 2026)
- Deutsche Bundesbank: Zahlungsbilanzstatistik, Reiseverkehr – Quartalsergebnisse (Stand 13. Oktober 2026)
- DIW Econ: Tourism as an economic factor in 2024
- DIHK: Deutsche Tourismusbranche im Aufwind, aber wirtschaftlich weiterhin fragil (November 2025)
- ADV: Monatsstatistik Dezember 2025
- ADV: Pressemitteilung Nr. 20/2026 – ADV senkt Verkehrsprognose (August 2026)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft/visitBerlin: Tourismusbilanz 2025 (Februar 2026)
- Landeshauptstadt München: Statistische Daten zum Thema Wirtschaft (Tourismus 2025)
- Hamburg Tourismus: Medieninformation Tourismusbilanz 2025 (Februar 2026)
- UN Tourism: International tourist arrivals up 4% in 2025 (Januar 2026)
- UN Tourism: International tourism holds steady with 0.4% growth in first half of 2026 (September 2026)
- Kultusministerkonferenz: Welterbe in Deutschland
- Bundesregierung: Kabinett beschließt Nationale Tourismusstrategie (Januar 2026)


