Zum Inhalt springen
T
Tripplo
Tourismus in Japan: Statistik, Zahlen und Trends Oktober 2026

Tourismus in Japan: Statistik, Zahlen und Trends Oktober 2026

Axel HernborgAxel Hernborg

Kurz gesagt: Japan zählte 2025 laut JNTO 42,68 Millionen internationale Besucher, 15,8 Prozent mehr als 2024 und ein Rekord; 2019 waren es 31,88 Millionen. Aus Deutschland kamen 429.479 Gäste, die pro Kopf mehr ausgaben als alle anderen. Bis August 2026 liegen die Ankünfte 2,7 Prozent unter Vorjahr.

Zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026. Jede Zahl auf dieser Seite wurde mit den am Ende der Seite aufgeführten Quellen abgeglichen; wo zwei Quellen voneinander abweichen, ist der Unterschied vermerkt.

Japan hat 2025 so viele internationale Gäste empfangen wie nie zuvor. 2026 liegen die Ankünfte bislang jedoch erstmals seit der Pandemie leicht unter dem Vorjahr, vor allem weil Reisende aus China ausbleiben. Diese Seite bündelt die aktuelle Japan-Tourismus-Statistik: Ankünfte seit 2019, Herkunftsländer mit dem Platz Deutschlands, Ausgaben, Übernachtungen nach Präfekturen, den schwachen Yen, Maßnahmen gegen Overtourism und das Regierungsziel für 2030. Grundlage sind die Ankunftsstatistik der staatlichen Tourismusorganisation JNTO, die Konsum- und Unterkunftserhebungen der Japan Tourism Agency (JTA) im Verkehrsministerium MLIT, die Referenzkurse der Europäischen Zentralbank und UN Tourism.

Japan-Tourismus: die wichtigsten Zahlen

  • 42.683.301 internationale Besucher 2025, 15,8 % mehr als 2024 und ein neuer Rekord (JNTO, endgültige Werte).
  • Januar bis August 2026: 27.626.300 Ankünfte, 2,7 % weniger als im Vorjahreszeitraum (JNTO, Schätzwerte).
  • Deutschland 2025: 429.479 Besucher, 31,8 % mehr als 2024 und so viele wie nie (JNTO).
  • Ausgaben internationaler Gäste 2025: rund 9,5 Billionen Yen, ein Plus von 16,4 % (Japan Tourism Agency, Januar 2026).
  • Ausländische Übernachtungen 2025: 179,92 Millionen (+9,4 %), ein Drittel davon in Tokio (JTA, Unterkunftsstatistik 2025).
  • Regierungsziel für 2030: 60 Millionen Besucher und 15 Billionen Yen Ausgaben (Kabinettsbeschluss vom März 2026 via Travel Voice).

Wie viele Touristen kommen pro Jahr nach Japan?

Säulendiagramm der internationalen Besucher in Japan: 2019 31,88 Millionen, 2020 4,12 Millionen, 2021 0,25 Millionen, 2022 3,83 Millionen, 2023 25,07 Millionen, 2024 36,87 Millionen, 2025 42,68 Millionen.
Nach dem fast vollständigen Stillstand 2021 übertraf Japan 2024 das Niveau von 2019 und stellte 2025 mit 42,68 Millionen Besuchern einen Rekord auf.

Die JNTO berechnet die Zahl der Auslandsbesucher auf Basis der Einreisedaten des Justizministeriums (JNTO). Die Jahreswerte laut JNTO-Zeitreihe, Stand 16. September 2026 (JNTO):

  • 2019, das Vor-Pandemie-Hoch: 31,88 Millionen Besucher (31.882.049) (JNTO).
  • 2020: 4,12 Millionen; 2021: nur noch 0,25 Millionen (245.862) (JNTO).
  • 2022: 3,83 Millionen; 2023: 25,07 Millionen (JNTO).
  • 2024: 36,87 Millionen und damit erstmals mehr als 2019 (JNTO).
  • 2025: 42,68 Millionen, gut 10,8 Millionen mehr als 2019 (JNTO). Die erste Schätzung vom Januar lag mit 42.683.600 nur 299 Besucher über dem endgültigen Wert (JNTO via Travel Voice).

Laut JNTO stellten 2025 20 der 23 wichtigsten Herkunftsmärkte neue Jahresrekorde auf (JNTO via Travel Voice). Weltweit zählte UN Tourism 2025 rund 1,52 Milliarden internationale Ankünfte (+4 %); Nordostasien wuchs um 13 %, Japan bis November um 17 % (UN Tourism, World Tourism Barometer).

2026 hat sich das Bild gedreht. Von Januar bis August kamen 27.626.300 Besucher, 2,7 % weniger als im Vorjahreszeitraum; allein im August betrug das Minus 9,6 % auf 3.098.900 (JNTO, Schätzwerte). Nur Februar (+6,4 %), März (+3,5 %) und Juli (+0,1 %) lagen über dem Vorjahresmonat. Für China nennt die JNTO die anhaltende Reisewarnung der chinesischen Regierung gegen Japan als Grund; aus Südostasien kamen wegen gestrichener Flüge weniger Gäste (JNTO via Travel Voice). Die Septemberzahlen veröffentlicht die JNTO planmäßig am 21. Oktober 2026 (JNTO-Veröffentlichungskalender).

Herkunftsländer: Wo steht Deutschland?

Balkendiagramm der Herkunftsländer Japans 2025: 1. Südkorea 9,46 Millionen, 2. China 9,10 Millionen, 3. Taiwan 6,76 Millionen, 4. USA 3,31 Millionen, 5. Hongkong 2,52 Millionen, 14. Großbritannien 0,54 Millionen, 16. Deutschland 0,43 Millionen.
Deutschland erreichte 2025 mit 429.479 Besuchern einen Rekord und liegt auf Platz 16, in Europa hinter Großbritannien und Frankreich.

Die fünf größten Herkunftsmärkte 2025 (JNTO):

  • Südkorea: 9,46 Millionen (9.459.711, +7,3 %); China: 9,10 Millionen (9.095.931, +30,3 %) (JNTO).
  • Taiwan: 6,76 Millionen (+11,9 %); USA: 3,31 Millionen (+21,4 %); Hongkong: 2,52 Millionen (−6,2 %) (JNTO).

Aus Deutschland reisten 2025 429.479 Gäste (0,43 Millionen) nach Japan, nach 325.870 im Jahr 2024 und 236.544 im Jahr 2019 (JNTO). Das sind gut 80 % mehr als vor der Pandemie. Unter den einzeln ausgewiesenen Ländern und Gebieten liegt Deutschland nach unserer Auswertung der JNTO-Tabelle auf Platz 16, in Europa auf Platz 3 hinter Großbritannien (535.004 oder 0,54 Millionen, Platz 14) und Frankreich (457.566, Platz 15). Aus der Schweiz kamen 89.640 Besucher (+24,2 %), aus Österreich 50.416 (+36,9 %) (JNTO).

Von Januar bis August 2026 zählte die JNTO 281.500 Deutsche (+5,6 %), wieder Platz 16; im August waren es allerdings 33.700, 5,5 % weniger als ein Jahr zuvor (JNTO, Schätzwerte). An der Spitze hat sich die Reihenfolge verschoben: Südkorea führt mit 7.420.300 Besuchern (+21,2 %) vor Taiwan mit 5.402.000 (+19,8 %), während China mit 2.904.600 um 56,7 % einbrach (JNTO).

Ausgaben: Deutsche geben pro Kopf am meisten aus

  • Internationale Gäste gaben 2025 laut vorläufiger Erhebung 9,4559 Billionen Yen aus, 16,4 % mehr als 2024 (8,1257 Billionen) und fast doppelt so viel wie 2019 (4,8135 Billionen) (JTA, Inbound-Konsumerhebung 2025). Die endgültigen Zahlen vom April 2026 bestätigen rund 9,5 Billionen Yen, ein Viertel (25,1 %) aller Reiseausgaben in Japan (JTA via Travel Voice).
  • Größte Posten 2025: Unterkunft 3,4617 Billionen Yen, Einkäufe 2,549 Billionen und Essen und Trinken 2,0711 Billionen (JTA).
  • Nach Märkten lag China mit 2,0026 Billionen Yen (21,2 %) vorn, vor Taiwan (1,211 Billionen), den USA (1,1241 Billionen), Südkorea (986,4 Milliarden) und Hongkong (561,3 Milliarden) (JTA).
  • Pro Kopf gab ein Gast im Schnitt 228.809 Yen aus (+0,9 %) (JTA).

Deutsche Urlauber sind die ausgabefreudigsten Gäste: Mit 393.710 Yen pro Kopf (+18,2 %) lag Deutschland 2025 auf Platz 1, knapp vor Großbritannien (390.391 Yen) und Australien (390.048 Yen) (JTA). Mit dem EZB-Jahresmittel von 169,04 Yen je Euro entspricht das rund 2.330 Euro (eigene Umrechnung). Ein Grund ist die Reisedauer: Deutsche blieben im Schnitt 18,0 Nächte, alle Gäste zusammen 9,5. Deutsche gaben zusammen 166,1 Milliarden Yen aus, 58,3 % mehr als 2024 (JTA).

Im zweiten Quartal 2026 blieben die Ausgaben trotz weniger Besucher stabil: 2,5125 Billionen Yen (+0,3 %), bei 244.733 Yen pro Kopf (+3,4 %). Größter Markt waren die USA mit 386 Milliarden Yen (15,4 %) vor Taiwan und China. Deutsche gaben 411.580 Yen pro Kopf aus und blieben 14,0 Nächte (JTA, 2. Schnellschätzung, September 2026).

Übernachtungen: Tokio, Osaka und Kyoto vorn

Balkendiagramm der ausländischen Übernachtungen in Japan 2025 nach Präfektur: Tokio 60,12 Millionen, Osaka 24,52 Millionen, Kyoto 18,29 Millionen, Hokkaido 13,3 Millionen, Okinawa 9,21 Millionen.
Tokio vereint ein Drittel aller ausländischen Übernachtungen, vor Osaka und Kyoto.

Die Unterkunftsstatistik der JTA zählte 2025 179.922.130 Übernachtungen ausländischer Gäste, 9,4 % mehr als 2024 und 55,6 % mehr als 2019. Von allen 661,11 Millionen Übernachtungen in Japan entfiel damit gut jede vierte auf Ausländer (JTA, endgültige Werte, Juli 2026). Die fünf Präfekturen mit den meisten ausländischen Übernachtungen:

  • Tokio: 60,12 Millionen (+5,8 %; mehr als doppelt so viele wie 2019) (JTA).
  • Osaka: 24,52 Millionen (−3,5 %); Kyoto: 18,29 Millionen (+8,0 %) (JTA).
  • Hokkaido: 13,3 Millionen (+29,0 %); Okinawa: 9,21 Millionen (+32,8 %) (JTA).

Die Gäste verteilen sich langsam besser: Außerhalb der drei Großräume Tokio, Nagoya und Osaka stiegen die ausländischen Übernachtungen 2025 um 19,1 %, in den Großräumen nur um 5,1 % (JTA). Die Zimmerauslastung lag landesweit bei 61,6 %, in Osaka mit 78,6 % am höchsten. Deutsche kamen auf 2.546.830 Übernachtungen (+29,7 %), Platz 11 unter den Herkunftsländern; diese Auswertung erfasst nur Betriebe mit mindestens zehn Beschäftigten (JTA).

Auch die Städte melden Rekorde. Tokio empfing 2025 rund 28,65 Millionen ausländische Besucher (+15,6 %), die 4,5534 Billionen Yen ausgaben (Stadtregierung Tokio, Juni 2026). Kyoto zählte 62,8 Millionen Besucher, davon 12,7 Millionen aus dem Ausland (+16,5 %); 8,1 Millionen internationale Gäste übernachteten in der Stadt, zusammen 17,3 Millionen Nächte. Am häufigsten besucht wurden der Kiyomizu-dera, die Burg Nijō, das Viertel Gion und der Fushimi-Inari-Schrein (Stadt Kyoto via Nippon.com, Juli 2026).

Der schwache Yen als Faktor

Für Reisende aus dem Euroraum ist Japan deutlich günstiger geworden. Im Jahresmittel 2019 bekam man für einen Euro 122,01 Yen, 2024 waren es 163,85 und 2025 169,04 Yen, also knapp 39 % mehr (EZB-Referenzkurse). Am 19. Oktober 2026 lag der Referenzkurs bei 177,63 Yen (EZB). Die Zeitung Yomiuri Shimbun nennt den schwachen Yen als einen Grund für den Rekord 2025, weil er Unterkünfte und Einkäufe verbilligt (Yomiuri Shimbun via Asia News Network). Der Reisekonzern JTB sieht diesen Effekt allerdings als weitgehend ausgeschöpft; künftiges Wachstum hänge vor allem von der Reisenachfrage in den Herkunftsländern ab (JTB-Prognose via Travel Voice, Januar 2026).

Overtourism: Kyoto, Fuji und neue Abgaben

  • Kyoto: Seit dem 1. März 2026 gilt eine gestaffelte Übernachtungssteuer von 200 bis 10.000 Yen pro Nacht; der Höchstsatz greift ab einem Zimmerpreis von 100.000 Yen. Zuvor lag das Maximum bei 1.000 Yen (Kyoto City Tourism Association). In der Besucherbefragung der Stadt berichteten 21,0 % der internationalen Gäste von Enttäuschungen, am häufigsten wegen überfüllter Sehenswürdigkeiten (Stadt Kyoto via Nippon.com).
  • Mount Fuji: Auf dem Yoshida-Trail kostet der Aufstieg 4.000 Yen pro Person; täglich sind höchstens 4.000 Bergsteiger zugelassen, und zwischen 14 und 3 Uhr ist das Tor für Tagesgäste ohne Hüttenbuchung geschlossen (Präfektur Yamanashi). Auf den drei Routen in Shizuoka gilt seit 2025 ebenfalls eine Gebühr von 4.000 Yen; Yamanashi hatte seine Gebühr im selben Jahr auf diesen Betrag verdoppelt (Travel Voice). Die Nachfrage sank dadurch allerdings nicht: 2026 zählte das Umweltministerium rund 240.000 Bergsteiger, 17 % mehr als die rund 205.000 im Jahr 2025 (Umweltministerium, September 2026).
  • Ausreisesteuer: Seit dem 1. Juli 2026 beträgt die International Tourist Tax 3.000 statt 1.000 Yen pro Ausreise (Japan Tourism Agency).
  • Tax-free-Einkauf: Ab dem 1. November 2026 zahlen Touristen im Geschäft den vollen Preis und erhalten die Verbrauchssteuer erst nach der Zollkontrolle bei der Ausreise zurück (Japan Tourism Agency).
  • Die Zahl der Regionen mit eigenen Overtourism-Konzepten soll bis 2030 von 47 auf 100 steigen (Tourismus-Grundplan via Travel Voice).

UNESCO-Welterbe

Japan hat 27 Welterbestätten. Jüngste ist seit dem 26. Juli 2026 die Stätte der antiken Hauptstädte Asuka und Fujiwara in der Präfektur Nara (Büro des japanischen Premierministers).

Regierungsziel 2030: 60 Millionen Besucher

Am 27. März 2026 beschloss das Kabinett den fünften Grundplan zur Tourismusförderung für die Fiskaljahre 2026 bis 2030. Er hält an den Zielen von 60 Millionen Besuchern und 15 Billionen Yen Ausgaben bis 2030 fest und ergänzt sie um 250.000 Yen Ausgaben pro Kopf, 40 Millionen Wiederholungsbesucher und 130 Millionen ausländische Übernachtungen außerhalb der Großräume (Travel Voice, März 2026). Zum Vergleich: 2025 waren es 42,68 Millionen Besucher, 228.809 Yen pro Kopf (JTA) und 60,56 Millionen Übernachtungen außerhalb der Großräume (JTA). Bis 2030 müssten die Ankünfte also noch um rund 40 % wachsen (eigene Rechnung).

Trends 2026

  • Weniger Besucher, stabile Ausgaben: Januar bis August 2026 −2,7 % bei den Ankünften (JNTO), im zweiten Quartal +0,3 % bei den Ausgaben (JTA).
  • China bricht ein, Südkorea und Taiwan wachsen: −56,7 % gegenüber +21,2 % und +19,8 % bis August (JNTO). Im August meldeten trotzdem 14 Märkte Rekorde (JNTO via Travel Voice).
  • Prognose: JTB rechnete im Januar für 2026 mit 41,4 Millionen Besuchern (97,2 % des Vorjahres) und 9,64 Billionen Yen Ausgaben (+0,6 %) (JTB via Travel Voice).
  • Teurer für Gäste: höhere Ausreisesteuer seit Juli (JTA), neues Erstattungsverfahren beim steuerfreien Einkauf ab November (JTA).
  • Weltweit erwartet UN Tourism für 2026 ein Wachstum von 3 bis 4 % (UN Tourism).

Quellen

Häufig gestellte Fragen

2025 zählte die staatliche Tourismusorganisation JNTO 42.683.301 internationale Besucher, 15,8 Prozent mehr als 2024 und ein Rekord. Vor der Pandemie, im Jahr 2019, waren es 31,88 Millionen, 2021 nur noch 0,25 Millionen. Von Januar bis August 2026 kamen 27.626.300 Gäste, 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Laut JNTO kamen 2025 genau 429.479 Deutsche nach Japan, 31,8 Prozent mehr als 2024 und so viele wie nie. Nach unserer Auswertung der JNTO-Tabelle liegt Deutschland damit auf Platz 16 der Herkunftsländer und auf Platz 3 in Europa. Von Januar bis August 2026 waren es 281.500, ein Plus von 5,6 Prozent.

Internationale Gäste gaben 2025 laut Japan Tourism Agency rund 9,5 Billionen Yen aus, 16,4 Prozent mehr als 2024. Pro Kopf waren es im Schnitt 228.809 Yen. Deutsche lagen mit 393.710 Yen pro Kopf an der Spitze aller Herkunftsländer, auch weil sie im Schnitt 18,0 Nächte blieben, fast doppelt so lange wie der Durchschnitt.

Die meisten ausländischen Übernachtungen verzeichnete 2025 laut Unterkunftsstatistik der Japan Tourism Agency Tokio mit 60,12 Millionen, gefolgt von Osaka (24,52 Millionen), Kyoto (18,29 Millionen), Hokkaido und Okinawa. Die Stadt Kyoto meldete 12,7 Millionen ausländische Besucher, Tokio nach Angaben der Stadtregierung rund 28,65 Millionen.

Auf allen vier Routen werden seit 2025 je 4.000 Yen pro Person fällig. Auf dem Yoshida-Trail in Yamanashi sind zudem höchstens 4.000 Bergsteiger pro Tag zugelassen. Trotz Gebühr stieg die Nachfrage: Das Umweltministerium zählte im Sommer 2026 rund 240.000 Bergsteiger, 17 Prozent mehr als die rund 205.000 im Jahr 2025.

Verwandte Artikel