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Tourismus in Marokko: Statistik, Zahlen und Trends 2026

Tourismus in Marokko: Statistik, Zahlen und Trends 2026

Axel HernborgAxel Hernborg

Kurz gesagt: Marokko verzeichnete 2025 19,8 Millionen Einreisen (+14 Prozent), Auslandsmarokkaner eingeschlossen, und 138,1 Milliarden Dirham Reiseeinnahmen. Frankreich ist der größte Herkunftsmarkt, Deutschland liegt laut ONMT mit über 930.000 Gästen auf Rang sieben. Bis Ende September 2026 kamen 15,7 Millionen Besucher (+5 Prozent); für 2030, das WM-Jahr, sind 26 Millionen das Ziel.

Zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026. Jede Zahl auf dieser Seite wurde mit der daneben genannten Quelle abgeglichen; wo zwei Quellen voneinander abweichen, ist der Unterschied vermerkt.

Wie viele Touristen besuchen Marokko pro Jahr? 2025 waren es so viele wie nie zuvor: 19,8 Millionen Besucher an den Grenzübergängen, 14 Prozent mehr als im Vorjahr und 53 Prozent mehr als 2019, so die Direktion für Studien und Finanzprognosen DEPF des Finanzministeriums (DEPF, via Hespress). Wichtig für die Einordnung: Marokko zählt die im Ausland lebenden Marokkaner (MRE) mit, und die machen etwa die Hälfte aller Einreisen aus (Bank Al-Maghrib, via Bladi). Die meisten Touristen kommen aus Europa: Frankreich liegt mit 5,2 Millionen Einreisen bis Ende November 2025 klar vorn, gefolgt von Spanien und Großbritannien (Le360); Deutschland folgt mit über 930.000 Gästen auf Rang sieben (ONMT, via Morocco World News). Diese Seite zum Tourismus in Marokko fasst die aktuellen Zahlen zusammen, gestützt auf das Tourismusministerium und sein Observatoire du Tourisme, das Office des Changes, das Planungskommissariat HCP, die Flughafenbehörde ONDA, das Fremdenverkehrsamt ONMT und UN Tourism. Weil die Datenbanken des Observatoire nur registrierten Nutzern offenstehen, stammen viele Werte aus Ministeriumsmitteilungen, die die marokkanische Presse wiedergibt; die Quelle ist jeweils genannt.

Tourismus in Marokko: die wichtigsten Zahlen

  • 19,8 Millionen Einreisen 2025 (+14 Prozent), Auslandsmarokkaner eingeschlossen (DEPF, via Hespress).
  • 138,1 Milliarden Dirham Reiseeinnahmen 2025 (+20,6 Prozent) laut Office des Changes (Le360).
  • Über 930.000 deutsche Gäste 2025, Rang sieben unter den Herkunftsmärkten, laut ONMT (Morocco World News).
  • 7,3 Prozent Anteil am BIP im Jahr 2024 nach dem Tourismus-Satellitenkonto (HCP).
  • 15,7 Millionen Einreisen von Januar bis September 2026 (+5 Prozent) (Tourismusministerium, via Hespress).
  • 26 Millionen Besucher lautet das Ziel für 2030, das Jahr der Fußball-WM (Finances News Hebdo).

Ankünfte: vom Einbruch 2020 zum Rekord 2025

Säulendiagramm der Einreisen nach Marokko: 2019 12,9 Millionen, 2020 2,8 Millionen, 2023 14,5 Millionen, 2024 17,4 Millionen, 2025 19,8 Millionen.
Nach dem Einbruch auf 2,8 Millionen im Jahr 2020 hat Marokko das Vorkrisenniveau längst hinter sich gelassen und 2025 mit 19,8 Millionen Einreisen einen neuen Rekord erreicht. Quelle: Tourismusministerium, DEPF, Weltbank/UN Tourism.
  • Vor der Pandemie lag der Rekord bei 12,9 Millionen Einreisen im Jahr 2019 (Hespress English). Die von der Weltbank veröffentlichte Reihe von UN Tourism weist für dasselbe Jahr 13.109.000 Ankünfte aus; die beiden Reihen sind also nicht deckungsgleich.
  • 2020 brach die Zahl laut Weltbank auf 2.802.000 ein, ein Minus von rund 79 Prozent.
  • 2023 übertraf Marokko das Vorkrisenniveau mit 14,5 Millionen Einreisen (+34 Prozent zum Vorjahr, +12 Prozent gegenüber 2019) (Finances News Hebdo).
  • 2024 folgten 17,4 Millionen (+20 Prozent), 35 Prozent mehr als 2019 (Tourismusministerium, via Finances News Hebdo).
  • 2025 dann der Sprung auf 19,8 Millionen. Im World Tourism Barometer von UN Tourism rückte Marokko damit auf Platz 22 weltweit vor, drei Plätze besser als im Vorjahr und zwölf besser als 2019, als das Land auf Rang 34 lag (Hespress English).

Ausländische Touristen und Auslandsmarokkaner

Wer Marokkos Zahlen mit denen anderer Länder vergleicht, sollte die Zählweise kennen. 2024 entfielen 8,8 Millionen Einreisen auf ausländische Touristen (+23 Prozent) und 8,6 Millionen auf Auslandsmarokkaner (+17 Prozent), also 51 zu 49 Prozent (Finances News Hebdo). Für 2025 liegt keine solche Aufteilung vor; die Zentralbank Bank Al-Maghrib schreibt in ihrem Jahresbericht lediglich, dass etwa die Hälfte der Einreisenden Auslandsmarokkaner sind (Bank Al-Maghrib, via Bladi). Im Sommer dominiert die Diaspora deutlich: Im Juli 2025 kamen 1,8 Millionen Auslandsmarokkaner, aber nur 875.000 ausländische Touristen (Maroc.ma). Die Sommeraktion Marhaba 2026 zählte zwischen dem 10. Juni und dem 15. September 4.137.594 heimkehrende Auslandsmarokkaner, 1,8 Prozent mehr als 2025 (Maroc.ma).

Herkunftsmärkte: Frankreich vorn, Deutschland auf Rang sieben

Balkendiagramm der Herkunftsmärkte: Frankreich 5,2 Millionen, Spanien 4,1 Millionen, Großbritannien 1,2 Millionen (jeweils Januar bis November 2025), Deutschland über 0,93 Millionen (Gesamtjahr 2025).
Frankreich und Spanien stellen den Großteil der Einreisen, Deutschland kommt laut ONMT mit über 930.000 Gästen auf Rang sieben unter den Herkunftsmärkten. Quelle: Observatoire du Tourisme via Le360; ONMT.
  • Bis Ende November 2025 kamen 5,2 Millionen Einreisen aus Frankreich (+11 Prozent, 29 Prozent aller Einreisen), vor Spanien mit 4,1 Millionen und Großbritannien mit 1,2 Millionen (Observatoire du Tourisme, via Le360). Ob darin in diesen Ländern lebende Auslandsmarokkaner enthalten sind, sagt die Quelle nicht.
  • Deutschland: Nach Angaben des Fremdenverkehrsamts ONMT reisten 2025 über 930.000 Deutsche nach Marokko, 11 Prozent mehr als 2024. Damit ist Deutschland der siebtgrößte Herkunftsmarkt und steht für rund 5 Prozent der Einreisen (Morocco World News; ebenso North Africa Post).
  • Für 2024 nannte Yabiladi 826.282 deutsche Besucher (+22 Prozent) und sprach vom viertgrößten Herkunftsmarkt. Die Angaben passen allerdings nicht ganz zusammen: 11 Prozent Wachstum auf 826.282 ergäben rund 917.000, nicht über 930.000, und auch die Rangfolge weicht ab. Keine der Quellen erläutert ihre Abgrenzung.
  • Zum Vergleich: 2019 kamen rund 600.000 deutsche Touristen, damals ein Rekord; das ONMT hatte sich eine Million deutsche Gäste bis 2025 vorgenommen (touristik aktuell, 2022; touristik aktuell, 2024). Dieses Ziel wurde knapp verfehlt.
  • Im ersten Halbjahr 2026 wuchs der deutsche Markt laut DEPF um 14 Prozent, stärker als Frankreich (+9 Prozent) und Großbritannien (+4 Prozent); am schnellsten legte Polen zu (+32 Prozent) (DEPF, via Hespress).
  • Österreich und die Schweiz weisen die veröffentlichten marokkanischen Statistiken nicht gesondert aus; belastbare Zahlen für beide Länder haben wir nicht gefunden.

Einnahmen und Bedeutung für die Wirtschaft

  • Das Office des Changes bezifferte die Reiseeinnahmen 2025 auf 138,1 Milliarden Dirham (+20,6 Prozent) nach 114,47 Milliarden 2024 (Le360). Der Jahresbericht von Bank Al-Maghrib nennt dagegen 138,6 Milliarden (Bladi); die Differenz wird nicht erklärt.
  • Marokkaner gaben 2025 auf Auslandsreisen 32,98 Milliarden Dirham aus; der Reiseverkehr schloss mit einem Überschuss von 105,12 Milliarden Dirham ab (Office des Changes, via Bladi).
  • In Dollar gerechnet kam Marokko 2025 laut UN Tourism auf 14,8 Milliarden US-Dollar und Platz 31 weltweit bei den Tourismuseinnahmen (Hespress English).
  • Pro Einreise erzielte Marokko laut Bank Al-Maghrib im Schnitt 747 US-Dollar, Spanien 1.176, die Türkei 968 und Ägypten 947 Dollar. Ein Grund: Viele Auslandsmarokkaner wohnen bei Familie oder in eigenen Wohnungen (Bladi).
  • Nach dem Tourismus-Satellitenkonto des HCP trug der Tourismus 2024 7,3 Prozent zum BIP bei, nach 6,8 Prozent 2019; die touristische Wertschöpfung (Tourismus-BIP) stieg auf 116,2 Milliarden Dirham (HCP, Dezember 2025). Neuere Werte liegen noch nicht vor.

Übernachtungen und Bettenkapazität

Die klassifizierten Beherbergungsbetriebe meldeten 2025 43,4 Millionen Übernachtungen (+9 Prozent) bei einer landesweiten Auslastung von 58 Prozent, drei Punkte mehr als im Vorjahr (Observatoire du Tourisme, via Libération/AllAfrica). Von Januar bis Juli 2026 waren es 25,9 Millionen Übernachtungen (+8 Prozent) bei 56 Prozent Auslastung (Observatoire du Tourisme, via Hespress). Tourismusministerin Fatim-Zahra Ammor beziffert den Bestand auf gut 300.000 Betten, nachdem in vier Jahren 45.000 hinzugekommen sind; bis zur WM 2030 sollen 60.000 weitere Betten entstehen (Finances News Hebdo, Juli 2026).

Die meistbesuchten Ziele: Marrakesch und Agadir

Balkendiagramm der Übernachtungen von Januar bis November 2025: Agadir 7,5 Millionen, Casablanca 2,9 Millionen, Tanger 2,1 Millionen, Fès 1,5 Millionen.
Hinter Marrakesch ist Agadir mit 7,5 Millionen Übernachtungen bis Ende November 2025 das zweite große Ziel, weit vor den Städten Casablanca, Tanger und Fès. Quelle: DEPF via Hespress.
  • Marrakesch kam 2025 auf 13,66 Millionen Übernachtungen (+3 Prozent), 31 Prozent aller Übernachtungen im Land, bei 73 Prozent Auslastung (Libération/AllAfrica).
  • Agadir verbuchte bis Ende November 2025 7,5 Millionen Übernachtungen (+11 Prozent), gefolgt von Casablanca (2,9 Millionen), Tanger (2,1 Millionen) und Fès (1,5 Millionen). Essaouira und die Provinz Al Haouz am Fuß des Hohen Atlas überschritten erstmals die Marke von einer Million, Ouarzazate wuchs um 27 Prozent (DEPF, via Hespress).
  • Bis Juli 2026 legten Marrakesch und Agadir jeweils um 10 Prozent zu, Ouarzazate um 23 Prozent (Hespress).

Luftverkehr

  • Die Flughäfen des Landes fertigten 2025 36,3 Millionen Passagiere ab (+11 Prozent); Casablanca Mohammed V stand für 32 Prozent, Marrakesch für 28 und Agadir für 10 Prozent (ONDA, via H24info).
  • Marrakesch-Menara knackte erstmals die Zehn-Millionen-Marke: 10.197.736 Passagiere (+10,09 Prozent) (ONDA, via Hespress). Agadir-Al Massira zählte rund 3,495 Millionen (+11,07 Prozent) (ONDA, via Hespress).
  • Von Januar bis Juli 2026 waren es 22.282.997 Passagiere (+8,77 Prozent), davon 16.541.007 im Verkehr mit Europa (ONDA, via Hespress). Neuere ONDA-Zahlen haben wir bis Redaktionsschluss nicht gefunden.
  • Für Deutschland meldet das ONMT nach Vereinbarungen mit Condor, Eurowings und Discover Airlines 34 Prozent mehr Sitzplatzkapazität zwischen Marokko und Deutschland in der Saison 2025/2026; Royal Air Maroc kündigte zur ITB 2026 Verbindungen von Nador nach Frankfurt und Düsseldorf an (North Africa Post).

UNESCO-Welterbe

Marokko besitzt neun Welterbestätten, alle als Kulturerbe eingetragen, dazu 14 Stätten auf der Vorschlagsliste (UNESCO): die Medinas von Fès (1981), Marrakesch (1985), Tétouan (1997) und Essaouira (2001), der Ksar Aït-Ben-Haddou (1987), die Königsstadt Meknès (1996), die Ausgrabungsstätte Volubilis (1997), die portugiesische Stadt Mazagan in El Jadida (2004) und Rabat (2012).

Ziele bis 2030 und die Fußball-WM

  • Die im März 2023 unterzeichnete Roadmap 2023–2026 (Budget: 6,1 Milliarden Dirham) sah für 2026 17,5 Millionen Einreisen, 120 Milliarden Dirham Deviseneinnahmen sowie 80.000 direkte und 120.000 indirekte Arbeitsplätze vor (Hespress). Das Einreiseziel war 2024 mit 17,4 Millionen fast erreicht und wurde 2025 deutlich übertroffen, ebenso das Einnahmenziel mit 138,1 Milliarden Dirham (Le360). Eine Bilanz der geschaffenen Arbeitsplätze ist bisher nicht veröffentlicht.
  • Für 2030 peilt die Regierung 26 Millionen Besucher an (Hespress). Die Flughafenkapazität soll laut Verkehrsminister Abdessamad Kayouh von 30 auf 80 Millionen Passagiere wachsen (Maroc.ma, April 2025).
  • Der FIFA-Kongress vom 11. Dezember 2024 vergab die Weltmeisterschaft 2030 gemeinsam an Marokko, Portugal und Spanien; drei Jubiläumsspiele zum 100. Geburtstag des Turniers finden in Argentinien, Paraguay und Uruguay statt (FIFA).
  • Herzstück ist das Grand Stade Hassan II bei Casablanca mit geplanten 115.000 Plätzen; daneben werden Stadien in Rabat, Tanger, Marrakesch, Fès und Agadir modernisiert (Libération, via AllAfrica). Ministerin Ammor sieht die WM dabei „als Beschleuniger, nicht als Selbstzweck“ (Finances News Hebdo).

Trends 2026

  • Wachstum mit gebremstem Tempo: Nach +14 Prozent im Jahr 2025 stehen bis Ende September 2026 noch +5 Prozent zu Buche. Im September kamen über 1,5 Millionen Besucher (+8 Prozent) (Hespress), und der August überschritt erstmals die Marke von 2 Millionen Einreisen in einem Monat (Hespress).
  • Einnahmen wachsen schneller als die Gästezahl: Bis Ende August 2026 flossen 97,92 Milliarden Dirham (+9,7 Prozent) (Office des Changes, via Le360). Für das erste Quartal meldete UN Tourism ein Einnahmenplus von 24 Prozent (Hespress).
  • Der deutschsprachige Markt zieht an: Mit +14 Prozent im ersten Halbjahr 2026 gehört Deutschland zu den dynamischeren Quellmärkten (Hespress), jedoch bleibt der Abstand zu Frankreich und Spanien groß.

Quellen

Häufig gestellte Fragen

2025 zählte Marokko laut der Finanzbehörde DEPF 19,8 Millionen Einreisen, 14 Prozent mehr als 2024 und 53 Prozent mehr als 2019. Darin enthalten sind die im Ausland lebenden Marokkaner, die nach Angaben von Bank Al-Maghrib etwa die Hälfte ausmachen. 2024 meldete das Tourismusministerium 8,8 Millionen ausländische Touristen und 8,6 Millionen Auslandsmarokkaner.

Nach Angaben des Fremdenverkehrsamts ONMT reisten 2025 über 930.000 Deutsche nach Marokko, 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutschland ist damit der siebtgrößte Herkunftsmarkt und steht für rund 5 Prozent der Einreisen. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs der deutsche Markt laut DEPF um 14 Prozent. Für Österreich und die Schweiz haben wir keine veröffentlichten Zahlen gefunden.

Frankreich ist mit Abstand der größte Herkunftsmarkt: Bis Ende November 2025 kamen laut Observatoire du Tourisme 5,2 Millionen Einreisen aus Frankreich, 29 Prozent des Gesamtvolumens. Es folgen Spanien mit 4,1 Millionen und Großbritannien mit 1,2 Millionen. Ob Auslandsmarokkaner mit Wohnsitz in diesen Ländern mitgezählt werden, geht aus der Quelle nicht hervor.

Das Office des Changes bezifferte die Reiseeinnahmen 2025 auf 138,1 Milliarden Dirham, ein Plus von 20,6 Prozent; der Jahresbericht von Bank Al-Maghrib nennt 138,6 Milliarden. Nach dem Satellitenkonto des HCP trug der Tourismus 2024 7,3 Prozent zum BIP bei. Bis Ende August 2026 flossen bereits 97,92 Milliarden Dirham, 9,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Marokko richtet die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 gemeinsam mit Spanien und Portugal aus und will bis dahin 26 Millionen Besucher pro Jahr empfangen. Laut Tourismusministerin Ammor sollen 60.000 zusätzliche Hotelbetten entstehen, die Flughafenkapazität soll von 30 auf 80 Millionen Passagiere steigen. Das Grand Stade Hassan II bei Casablanca ist mit 115.000 Plätzen geplant.

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