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Worüber beschweren sich Gäste in Luxushotels? Wir haben 55.840 Bewertungen ausgewertet

Worüber beschweren sich Gäste in Luxushotels? Wir haben 55.840 Bewertungen ausgewertet

Axel HernborgAxel Hernborg

Kurz gesagt: Am häufigsten bemängeln Gäste in Luxushotels, dass der Preis nicht zum Standard passt. Diese Kritik findet sich bei 86 Prozent der untersuchten Hotels. Dahinter folgen das Frühstück, Bad und Dusche, langsamer Service und das Abendessen im Restaurant. Kommen Gäste auf den Preis zu sprechen, fällt das Urteil in 89 Prozent der Fälle kritisch aus; an zweiter Stelle steht Lärm mit 51 Prozent. In All-inclusive-Hotels steht vor allem das Essen in der Kritik, in Stadthotels sind es Zimmer und Service.

Ein Luxushotel verspricht viel. Umso mehr fällt auf, wenn etwas nicht stimmt. Um herauszufinden, worüber sich Gäste tatsächlich beschweren, haben wir 55.840 Bewertungen aus 929 Luxushotels in 24 Ländern ausgewertet, von Italien und Griechenland bis nach Thailand und auf die Malediven. Abgerufen haben wir die Bewertungen zwischen August und Oktober 2026 bei Booking.com. Jede einzelne wurde gelesen und danach sortiert, welche Themen sie anspricht.

Das Ergebnis ist wenig spektakulär. Echte Katastrophen sind selten. Fast immer geht es um Alltägliches: das Frühstück, die Dusche, den Lärm von der Straße und das Gefühl, zu viel bezahlt zu haben. Also um Dinge, die in einem Hotel dieser Preisklasse einfach stimmen sollten.

Welche Bereiche werden am häufigsten kritisiert?

Anteil kritischer Erwähnungen nach Bereich: Preis-Leistung 89 %, Lärm 51 %, Zimmer 45 %, Zustand und Sauberkeit 41 %, Pool und Strand 35 %, Essen und Getränke 32 %, Service 27 %.
Kommt der Preis zur Sprache, ist es fast immer Kritik. Als kritisch zählen negative und gemischte Erwähnungen. Grundlage: 55.840 Bewertungen aus 929 Luxushotels.

Wir haben alles, was Gäste schreiben, acht Bereichen zugeordnet: Zimmer, Service, Essen und Getränke, Zustand und Sauberkeit, Pool und Strand, Lärm, Lage sowie Preis-Leistungs-Verhältnis. Für jeden Bereich haben wir ermittelt, welcher Anteil der Erwähnungen negativ oder gemischt ausfällt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis sticht heraus. Kommt ein Gast überhaupt auf den Preis zu sprechen, fällt das Urteil in 89 Prozent der Fälle kritisch aus. Zufriedene Gäste schreiben lieber über das Zimmer oder das Personal, unzufriedene über den Preis. Dahinter folgen Lärm (51 Prozent), die Zimmer (45 Prozent) sowie Zustand und Sauberkeit (41 Prozent).

Am wenigsten umstritten ist die Lage, hier sind nur 10 Prozent der Erwähnungen kritisch. Beim Service sind es 27 Prozent. Über das Personal schreiben Gäste jedoch mehr als über jeden anderen Bereich. Selbst ein kleiner Anteil Kritik summiert sich deshalb auf viele Bewertungen.

Die häufigsten Beschwerden

Die häufigsten Beschwerden, Anteil der Hotels: Preis passt nicht zum Standard 86 %, Frühstück 81 %, Bad und Dusche 70 %, langsamer oder durchwachsener Service 69 %, Abendessen und Restaurant 69 %, Reinigung 64 %, abgewohnt und veraltet 61 %.
Anteil der 925 Luxushotels, bei denen die Beschwerde unter den wiederkehrenden Kritikpunkten der Gäste auftaucht.

Die Bereiche zeigen, wo es hakt. Woran genau, zeigt erst der Blick auf die einzelnen Kritikpunkte: Wir haben die wiederkehrenden Kritikpunkte Hotel für Hotel durchgesehen und gezählt, bei wie vielen Hotels eine bestimmte Beschwerde vorkommt. Diese Kritikpunkte fassen zusammen, was Gäste am jeweiligen Hotel bemängeln. Meist handelt es sich um Beschwerden, die sich wiederholen, manchmal auch um eine einzelne, konkrete Beobachtung.

1. Der Preis passt nicht zum Standard

Diese Beschwerde findet sich bei 86 Prozent der Hotels. Selten geht es um den Zimmerpreis an sich, meist darum, dass man für sein Geld zu wenig bekommt: ein kleines Zimmer, ein abgenutztes Bad oder ein Frühstück, das extra kostet. Bei gut einem Drittel der Hotels (37 Prozent) bemängeln Gäste außerdem teure Speisen und Getränke im Haus, ebenso oft unerwartete Gebühren und Zuschläge.

„Die Preise waren eher überdurchschnittlich und die Qualität im Mittelfeld. Entweder Qualität erhöhen oder Preis anpassen wäre zielführender.“

Gästebewertung, Note 5 von 10

So beugen Sie vor: Prüfen Sie vor der Buchung, was im Preis enthalten ist, vor allem Frühstück, Spa und Parkplatz. Zwei Hotels mit gleichem Übernachtungspreis können am Ende weit auseinanderliegen, wenn man die Zuschläge mitrechnet.

2. Das Frühstück

Das Frühstück taucht bei 81 Prozent der Hotels unter den Kritikpunkten auf. Dass es so weit oben landet, ist kein Zufall: Fast alle Gäste frühstücken, und die meisten ungefähr zur selben Zeit. Gäste ärgern sich über Wartezeiten auf einen Tisch, leere Platten, die niemand nachfüllt, ein Angebot, das sich Tag für Tag wiederholt, und mittelmäßigen Kaffee.

„Das Frühstück war eine Enttäuschung. Das Personal war sichtlich überfordert. Das Buffet war um 10.00 Uhr morgens an einem Sonntag nicht aufgefüllt.“

Gästebewertung, Note 2 von 10

So beugen Sie vor: Gehen Sie früh oder spät frühstücken, wenn weniger los ist. Klären Sie außerdem, ob es ein Buffet gibt oder à la carte serviert wird. Manche Gäste sind enttäuscht, weil sie mit dem anderen gerechnet hatten.

3. Bad und Dusche

Über das Bad klagen Gäste bei 70 Prozent der Hotels. Es geht um schwachen Wasserdruck, Warmwasser, das ausgeht, Abflüsse, die schlecht ablaufen, und Duschen, aus denen das Wasser auf den Boden läuft. Einige Gäste stören sich auch an verglasten Bädern ohne richtige Tür.

So beugen Sie vor: Sehen Sie sich die Fotos genau der Zimmerkategorie an, die Sie buchen, nicht die der schönsten Suite. Steht in der Beschreibung „Badewanne mit Dusche“, kann damit auch nur eine Handbrause in der Wanne gemeint sein.

4. Langsamer oder durchwachsener Service

Diese Beschwerde findet sich bei 69 Prozent der Hotels, der Ton ist hier jedoch ein anderer. Schlecht nennen Gäste das Personal selten, eher durchwachsen: Die Rezeption ist hervorragend, das Restaurant unterbesetzt, oder umgekehrt. Über unfreundliches Personal klagen Gäste bei gut der Hälfte der Hotels (54 Prozent).

„Das Personal ist extrem unterbesetzt, was sich auf die Servicequalität auswirkt.“

Gästebewertung, Note 7 von 10

5. Abendessen und Restaurant

Kritik am Abendessen gibt es bei 69 Prozent der Hotels. Bemängelt werden Restaurants, die an einzelnen Abenden geschlossen bleiben, Tische im À-la-carte-Restaurant, die schwer zu reservieren sind, kleine Portionen und eine Karte, die nach ein paar Tagen nichts Neues mehr bietet. Bei fast jedem vierten Hotel (23 Prozent) heißt es, das Buffet werde bei einem längeren Aufenthalt eintönig.

6. Sauberkeit und Abnutzung

Mängel bei der Reinigung werden bei 64 Prozent der Hotels genannt, Abnutzung bei 61 Prozent. Hier geht es mehr als anderswo um Erwartungen: Ein abgewohntes Hotel kann völlig in Ordnung sein, nur eben nicht zum Fünf-Sterne-Preis.

„Die Zimmer im 3. OG waren veraltet. Die Verfugungen im Bad waren leider nicht sauber. Das Bad war nicht zeitgemäß.“

Gästebewertung, Note 5 von 10

So beugen Sie vor: Sortieren Sie die Bewertungen nach Datum und lesen Sie die neuesten zuerst. Seit die älteren Bewertungen geschrieben wurden, kann das Hotel renoviert worden sein, oder es ist in die Jahre gekommen.

Weitere häufige Beschwerden

  • Pool (61 Prozent der Hotels): zu klein, zu kalt, zu voll oder ohne Vorankündigung geschlossen.
  • Kleine Zimmer (56 Prozent): oft mit wenig Stauraum.
  • Klimaanlage und Heizung (53 Prozent): Zimmer, die nicht richtig kühl oder warm werden.
  • Hellhörige Zimmer (51 Prozent) und Verkehrs- und Straßenlärm (49 Prozent).
  • Betten und Kissen (43 Prozent): meist zu harte Matratzen.
  • Sonnenliegen und Handtücher (32 Prozent): zu wenige Liegen und Gäste, die sie schon frühmorgens mit Handtüchern belegen.
  • Bauarbeiten (19 Prozent): im Hotel selbst oder in der Nachbarschaft.

Über das WLAN klagen Gäste dagegen nur bei 5 Prozent der Hotels.

Unterschiede zwischen den Hoteltypen

Anteil des Essens an der gesamten Kritik nach Hoteltyp: All-inclusive-Hotels 23 %, sonstige Ferienhotels 16 %, Boutiquehotels 15 %, Stadthotels 13 %.
In All-inclusive-Hotels entfällt ein deutlich größerer Teil der Kritik auf das Essen als bei anderen Hoteltypen.

Was Gäste stört, hängt stark vom Hoteltyp ab. Wir haben die Hotels in vier Gruppen eingeteilt und für jede Gruppe berechnet, welcher Anteil der gesamten Kritik auf die einzelnen Bereiche entfällt.

All-inclusive-Hotels (47 Hotels): Auf das Essen entfallen 23 Prozent der gesamten Kritik, so viel wie bei keinem anderen Hoteltyp. Das überrascht wenig: Die Gäste nehmen jede Mahlzeit im Hotel ein und merken, wenn sich das Buffet wiederholt. Auch auf Pool und Strand entfällt hier mehr Kritik als anderswo.

Stadthotels (395 Hotels): Zimmer und Service machen zusammen 45 Prozent der Kritik aus. Lärm ist in der Stadt ein besonders heikles Thema: Sprechen Gäste in Stadthotels Geräusche an, ist es in 59 Prozent der Fälle Kritik, etwa an Verkehr, Straßenbahnen, Müllabfuhr oder einer Bar im Haus.

„Zimmer an der Straße sind nicht gut genug isoliert. Um 5 Uhr hörte ich die Müllabfuhr.“

Gästebewertung, Note 7 von 10

Boutiquehotels (125 Hotels): Beim Service schneiden sie von allen Gruppen am besten ab. Nur 19 Prozent der Erwähnungen des Personals sind kritisch, in Stadthotels sind es 30 Prozent. Ihre Schwachstelle sind dagegen die Zimmer, auf die 22 Prozent der Kritik entfallen. Gäste beschreiben sie oft als klein, manchmal auch als ungünstig geschnitten.

Sonstige Ferienhotels (362 Hotels), also Strand-, Insel- und Landhotels ohne All-inclusive-Angebot: Hier verteilt sich die Kritik gleichmäßig, am meisten trifft es den Service.

Unterschiede zwischen den Reisezielen

Anteil kritischer Erwähnungen der Lage nach Reiseziel: Phuket 31 %, Krabi 27 %, Khao Lak 25 %, Rhodos 24 %, Koh Samui 22 %, London 3 %, Paris 3 %, Rom 3 %.
An den Badeorten bemängeln Gäste vor allem, dass das Hotel weit vom Ort und vom Strand entfernt liegt. In London, Paris und Rom gibt es an der Lage kaum etwas auszusetzen.

Worüber sich Gäste beschweren, hängt auch davon ab, wohin sie reisen. Wir haben die Reiseziele verglichen, für die mindestens zehn Luxushotels in unsere Auswertung eingeflossen sind. In vier Bereichen sind die Unterschiede so groß, dass es sich lohnt, sie bei der Urlaubsplanung zu berücksichtigen.

Lage: Badeorte und Großstädte im Vergleich

Sprechen Gäste in London, Paris und Rom die Lage an, fällt das Urteil nur in 3 Prozent der Fälle kritisch aus. An den Badeorten in Thailand liegt der Anteil deutlich höher: auf Phuket bei 31 Prozent, in Krabi bei 27 Prozent, in Khao Lak bei 25 Prozent und auf Koh Samui bei 22 Prozent. Auf Rhodos sind es 24 Prozent. Gäste schreiben, das Hotel liege weit außerhalb des Ortes, zu Fuß sei kaum etwas zu erreichen und man sei auf Taxi oder Mietwagen angewiesen. In weitläufigen Anlagen in Hanglage müssen Gäste zudem oft mit dem Elektrowagen zwischen Zimmer, Restaurant und Strand pendeln.

So beugen Sie vor: Prüfen Sie auf der Karte, wie weit es bis zum nächsten Ort und zum Strand ist. Wenn Sie abends zu Fuß ins Restaurant gehen möchten, kommt es genau darauf an.

Lärm: lebhafte Küstenorte und Großstädte

Kommen Gäste in Marbella auf Geräusche zu sprechen, ist es in 79 Prozent der Fälle Kritik, in Madrid in 74 Prozent und in Mailand in 68 Prozent. Gäste beschreiben Musik aus Restaurants, Bars und Clubs bis tief in die Nacht und hellhörige Zimmer, in denen man die Nachbarn und den Flur hört. In der Toskana und auf Lanzarote liegt der Anteil dagegen nur bei 27 beziehungsweise 26 Prozent, in Berlin bei 23 Prozent.

Service: auffällig viel Kritik in Dubrovnik, Berlin und Hamburg

In Dubrovnik fallen 39 Prozent der Erwähnungen des Service kritisch aus, in Berlin und Hamburg sind es je 36 Prozent. Gäste klagen über einen kühlen Empfang an der Rezeption, langsamen Service bei großem Andrang und Wünsche, die sie mehrmals äußern müssen. An der Amalfiküste sind es dagegen nur 14 Prozent, auf Mykonos 15 Prozent.

Zimmer: wenig Kritik auf den Malediven, viel in Schweden

Auf den Malediven fallen nur 19 Prozent der Erwähnungen der Zimmer kritisch aus, über die gesamte Auswertung hinweg sind es 45 Prozent. Gäste wohnen dort in der Regel in Villen am Strand oder über dem Wasser. In Schweden liegt der Anteil dagegen bei 59 Prozent, dem höchsten Wert unter allen Ländern, für die mindestens zehn Hotels in die Auswertung eingeflossen sind.

So vermeiden Sie die häufigsten Enttäuschungen

  • Prüfen Sie, was im Preis enthalten ist, etwa Frühstück, Parkplatz und Spa, und welche Gebühren vor Ort anfallen.
  • Wenn Sie einen leichten Schlaf haben, bitten Sie um ein Zimmer abseits von Straße, Aufzug und Bar. Fragen kostet nichts.
  • Lesen Sie die neuesten Bewertungen mit den schlechtesten Noten. So erkennen Sie, ob es um Dinge geht, die gerade Sie stören würden.
  • Fragen Sie vor der Buchung nach laufenden Renovierungen oder Bauarbeiten.
  • Bei All-inclusive-Hotels: Erkundigen Sie sich, wie viele À-la-carte-Restaurants inbegriffen sind und ob man dort reservieren muss.

Auf jeder Hotelseite bei Tripplo fassen wir zusammen, was Gäste loben und was sie bemängeln, gegliedert nach denselben Bereichen wie in dieser Auswertung.

So sind wir vorgegangen

Grundlage sind 55.840 Gästebewertungen aus 929 Luxushotels, die wir zwischen dem 19. August und dem 20. Oktober 2026 bei Booking.com abgerufen haben. Für jedes Hotel haben wir die neuesten Bewertungen sowie die am besten und am schlechtesten benoteten erfasst, damit sowohl zufriedene als auch unzufriedene Gäste zu Wort kommen. Jede Bewertung wurde danach eingeordnet, welche Bereiche sie anspricht und ob das Urteil positiv, negativ oder gemischt ausfällt.

Weil wir die am schlechtesten benoteten Bewertungen bewusst einbeziehen, liegt der Anteil der Kritik in unserer Stichprobe höher als unter sämtlichen Bewertungen. Die Zahlen zeigen daher, worüber sich Gäste beschweren und in welcher Reihenfolge, nicht aber, wie oft Gäste in Luxushotels unzufrieden sind. Wie viele Hotels von einer Beschwerde betroffen sind, haben wir anhand der wiederkehrenden Kritikpunkte von 925 Hotels ermittelt; für vier Hotels lagen keine Kritikpunkte vor. Hotels nennen wir in dieser Auswertung nicht namentlich, und die Zitate geben die Bewertungen wörtlich wieder.

Quellen

  • Tripplo-Bewertungsanalyse von 929 Luxushotels auf Basis von Gästebewertungen bei Booking.com, August bis Oktober 2026.

Häufig gestellte Fragen

Darüber, dass der Preis nicht zum Standard passt. Diese Beschwerde findet sich bei 86 Prozent der untersuchten Luxushotels. Dahinter folgen das Frühstück (81 Prozent), Bad und Dusche (70 Prozent), langsamer oder durchwachsener Service (69 Prozent) und das Abendessen im Restaurant (69 Prozent).

Das Preis-Leistungs-Verhältnis. Kommt ein Gast auf den Preis zu sprechen, fällt das Urteil in 89 Prozent der Fälle kritisch aus. Dahinter folgen Lärm mit 51 Prozent und die Zimmer mit 45 Prozent.

Ja. In All-inclusive-Hotels entfallen 23 Prozent der gesamten Kritik auf das Essen, so viel wie bei keinem anderen Hoteltyp. In Stadthotels machen Zimmer und Service zusammen 45 Prozent der Kritik aus, und Straßenlärm ist ein häufiges Problem.

Ja. An Badeorten wird die Lage deutlich häufiger kritisiert: Auf Phuket fallen 31 Prozent der Erwähnungen der Lage kritisch aus, auf Rhodos 24 Prozent, in London, Paris und Rom dagegen nur 3 Prozent. Beim Lärm liegt der Anteil in Marbella bei 79 und in Madrid bei 74 Prozent, in der Toskana nur bei 27 Prozent. Die Zimmer auf den Malediven werden in 19 Prozent der Erwähnungen kritisiert, über die gesamte Auswertung hinweg sind es 45 Prozent.

Bitten Sie schon bei der Buchung um ein Zimmer abseits von Straße, Aufzug und Bar. Lesen Sie außerdem die neuesten Bewertungen mit den schlechtesten Noten. Dort sehen Sie, ob Lärm in dem Hotel ein wiederkehrendes Problem ist.

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